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Bonaire

Die stehtiefe Flachwasserlagune in der Karibik

Ideal für:
Anfänger, Aufsteiger, Halsenschüler auf der Suche nach 100% sicheren Badewannenrevier.

Nichts für:
wer echte Karibik-Vegetation sucht oder direkt am Spot wohnen möchte!

Könnenstufe: 1-5

Wind: Dezember-Mai

09.08.10: Jetzt erstmals direkt am Spot wohnen, im neu renovierten Sorobon Beach Resort (jetzt ohne FKK!)


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Revierbericht

Von A bis Z . Stationspreise

Einstieg - Zum Vergrößern Fotos anklicken!
Einstieg
Bonaire ist eine der drei holländischen Antilleninseln (ABC-Inseln, Aruba, Bonaire, Curaçao) und liegt etwa 50 km nördlich des venezolanischen Festlands. Mittlerweile hat Bonaire eine neue Berühmtheit erlangt: Die jüngsten Stars der Freestyle-Szene kommen zum Teil hierher und nenne sich auch „Bonairekids“! Auch der Freestyle-Cup findet hier regelmäßig statt! Jetzt kann man auch endlich direkt am Spot wohnen!!

Revier
Revier
Die Anreise: KLM fliegt täglich bis zu 2 mal via Amsterdam direkt nach Bonaire. Die Zubringerflüge von fast allen deutschen Flughäfen sind im Preis inklusive. Der Flughafen von Bonaire liegt auf der Westseite der Insel und hat den wohlklingenden Namen »Flamingo Airport« (keine Angst, kein Fluglärm). Der vorreservierte Mietwagen steht für Euch bereit. Die Fahrzeit zu den Hotels beträgt kaum 10 Minuten.

Das Team von THE PLACE
Das Team von THE PLACE
Das Revier: An der windauflandigen atlantischen Ostseite liegt die LAC BAY, eine 5 km lange und mehr als 2 km breite, feinsandige Bucht mit glitzerndem türkisblauen Flachwasser, auf der Nordseite von dichten Mangrovenwäldern eingesäumt. Auf mehr als 1 km Breite und Länge könnt Ihr in dieser Bucht im feinen Sand knie- bis hüfttief stehen. Die Lac Bay liegt frei und offen, nichts stört den Wind – hier kann der beständige Passat, der East Caribbean Trade Wind, mit voller Puste vom Atlantik hereinblasen. Du startest vom feinen Sandstrand schräg sideshore. Deine Surfarena ist durch ein Riff vor hohen Wellen geschützt. Mit ganzjährig 28–29° warmem Wasser, Mangrovenwäldern und helltürkisem Wasser findet Ihr hier eine einzigartige Surfkulisse. Du surfst sicher und unbeschwert mit auflandigem Wind, hast unheimlich viel Platz im gesamten Bereich der Flachwasserbucht – davon sind gut 2km² Stehbereich, der Rest nur 3-8m tiefes Wasser. Auch bei hohen Windstärken gibt es kaum Böen oder Kabbelwellen in der Bucht. Du mußt nicht dauernd Höhe knüppeln, komfortabler und sicherer geht’s nicht! Mit einem Schlag kannst Du fast bis zum anderen stehtiefen Ufer surfen, im feinen Sand oder auf dichtem festen Naturteppich – einem Gemisch aus Gras und Schilfboden – in Nähe der Mangroven absteigen, umdrehen und mit einem Schlag bist Du wieder am Sandstrand der Surfstation zurück. Die Brandungswellen am Riff werden in der Regel ein bis zwei Meter hoch. Wenn der Atlantik weit draußen tobt, rollen auch öfter 3 m hohe Wellen an das schützende Riff. Die Wellen werden in feinstes Flachwasser umgewandelt. Im Bereich von 30-50 m hinter dem Riff gibt es eine absolut weltmeisterliche Speedpiste mit maximal maushohen Wellen. Übrigens: vor allem am »Einstieg« bei der Surfstation sollte man keine allzu langen Finnen verwenden, das Wasser ist oft nur knietief! Mit der Lac Bay kommen alle Partner mit noch so unterschiedlichen Könnenstufen zu höchstem Surfgenuß! Hier braucht Ihr keine Angst zu haben, daß Euer Partner abgetrieben wird. Es lernt sich alles fast von allein.

Stehbereich
Stehbereich
Weil es hier viel weniger regnet als in der nördlichen Karibik, gibt es auch weniger Palmen. Dafür gibt es soviel mehr unter Wasser zu sehen. Nehmt zum Schwimmen und Baden immer Schnorchel und Brille mit, damit Euch die wunderschönen Fische und bunte Korallenwelt (auf der Westseite, nicht im Surfrevier) nicht entgehen. Als Taucherinsel ist Bonaire noch berühmter als für die Surfer!

TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!

Die Surfstation: Roger und sein Partner Elvis betreiben schon seit 1996 die Surfstation Windsurf PLACE und sind mit aktuellem RRD-STARBOARD-Material (ca. 60 Stück) und den Riggs von HotSails (ca. 80) ausgestattet. Für Kinder ist spezielles Material vorhanden, denn auch die Jüngsten können kaum sonstwo das Surfen besser, schneller und mit mehr Freude lernen. Die Beachbar direkt an der Surfstation lädt mit seinen Schattenplätzen förmlich zum Pausemachen ein. Duschen, Toiletten, Videoraum gehören zur Grundausttattung. Man kann überall barfuß laufen. Nebenan steht noch die Station JibeCity mit HiFly- und Gaastra-Material.

Blachi Koko-Hotel
Hotel
Wohnen: Bonaire blickt auf eine 300jährige Entwicklung mit guter holländischer Infrastruktur zurück, das meiste davon befindet sich an der Westküste. Wir können Euch nach unserem letzten Besuch vor allem 2 Unterkünfte empfehlen. Direkt an der Surfbucht, aber ncoh ca. 2,5 km zur Station steht das Kontiki (LayBay Resort), mit 12 sehr schönen Appartments für bis zu 4 Personen, und einem Haus für 8 Personen, außerdem 6 „Mangrove View“-Bungalows direkt an der Lagune mit Kochecke und Terrasse. Die Appartments, für bis zu 4 Personen, sind mit ein oder zwei Schlafräumen (alle mit Klimaanlage) einer Küche, Bad und einem Balkon- oder Terasse ausgestattet. In der Mitte befindet sich ein kleiner Wohnraum mit einer weiteren Schlafgelegenheit. Für größere Gruppen gibt es ein extra Haus mit max.8 Betten. Das Restaurant sieht aus wie eine Mischung aus Museum und Kunstgalerie-es kann auch im Freien,unter einem Sonnendach, mit direktem Blick auf die Bucht gegessen werden. Für die Strecke vom Hotel zur Surfstation empfehlen wir einen Mietwagen oder Roller zu nehmen. Toyota- und Suzuki Minivans gibt es schon ab ca. 280 US-$ pro Woche, inkl. Versicherung. Wir reservieren das gerne für Euch.

Blachi Koko-Blick in den Garten
Blick in den Garten
Ganz neu und jetzt endlich auch für „Angezogene“: Wer schonmal auf Bonaire war, hat sicherlich mal neidisch auf die Bungalows direkt neben der Station geschaut. Das Sorobon Beach Resort war bis vor kurzem exklusiv für FKK-Urlauber reserviert. Das hat sich nach einer Totalrenovierung jetzt geändert, lediglich vom 3.9.–16.12. findet noch ein gemischter FKK/Non-FKK-Betrieb statt, ansonsten nur „angezogen“. Hier könnt Ihr den Luxus „vom Bett aufs Brett“ auskosten, in einem von nur 28 großen Bungalow-Chalets (je 39m²), die mit großer Terrasse, Bad/WC und Schlafzimmer sowie Wohnbereich ausgestattet sind und an einem Privatstrand liegen. Ein paar Meter nach links und Ihr steht in der Surfstation! In der Anlage erwartet Euch außerdem ein Restaurant fürs Frühstück und auf Wunsch A-La-Carte Abendessen.

Blachi Koko-tolles Revier
tolles Revier
Resumée: Der Multispot Bonaire bietet Euch Windsurfen vom Feinsten auch für unterschiedliche Fahrkönnen. Überdurchschnittliche Windhäufigkeit, Multispot ohne Kabbelwellen, in der Bucht keine Gefahren, schöne Dünungswelle und ordentliche Riffbrandung, wo jeder immer (im Shorty) surfen kann, Übungsrevier erster Klasse, kaum Kriminalität, sehr nette Menschen, Wettersicherheit (außerhalb des Hurrican-Gürtels), gutes Trinkwasser durch Destilations-Anlagen (die Einheimischen sagen mit Stolz, man hätte das beste Wasser der Welt für das Amstelbier) sorgen für unbeschwerten Urlaub!

KonTiki BeachClub-Mangroove App
Mangroove App
KonTiki BeachClub-Zimmer
Zimmer
KonTiki BeachClub-Kontiki
Kontiki
Sorobon Beach Resort-Zimmer von innen
Zimmer von innen
Sorobon Beach Resort-Chalet
Chalet
Sorobon Beach Resort-Resort von oben
Resort von oben
Die Atmosphäre zwischen schönen Stränden, freundlichen Menschen, guten Hotels, teils im holländischen Baustil, teils mit südländischem Einschlag, auch Kolonialstil, erstklassigem europäischen Standard, wird Euch begeistern. Bonaire ist eine Mischung zwischen heiler Welt Holland und dem südamerikanischen Flair Venezuelas – aber hier ohne jede Kriminalität! Weitere Alternativen sind Ausflüge auf die Nachbarinseln Aruba oder Curaçao, oder noch besser nach Venezuela, z.B. zu den spektakulären Angel Falls (höchste Wasserfälle der Welt)! Ihr werdet sehen: Diese Kombination gibt’s sonst nirgends auf einem Fleck.

TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!

Von A bis Z

Generelles: Bonaire ist ab Oktober 2010 eine besondere Gemeinde der Niederlanden und gehört damit formell zu EU !Alternativen: Tauchen, Schnorcheln,Segeln, RadfahrenEinreise: für EU Bürger mit Reisepass,noch 6 Monate gültig , ohne Visum,bei Ausreise ist Flughafensteuer von 15US $ fälligEssenTrinken: Internationale und karibische Küche, gute Restaurants, Preise wie in DutschlandGeld: Ab Januar 2011 ist der US-Dollar offizielles Zahlungsmittel (trotz Eingemeindung in die EU!)! Kreditkarten und Traveller-Cheques werden überall akzeptiert.Am Bankomat kann man mit EC Karte Bargeld abhebenImpfungen: keine nötigKlimaSonne: weitgehend trockenes,ganzjährig warmes Klima. Hoher Lichtschutzfaktor erforderlichKleidung: leichte Baumwollkleidung, keine Vorschriften in RestaurantsNeopren: Shorty,Lycrahemd,Surfschuhe können von Vorteil seinSprache: englisch spricht fast jeder, manchmal auch deutschTelefonWLAN: Telefon rel. Teuer,Wlan überall möglichStrom: 110V amerikanische Flachstecker oder AdapterMietwagen: Taxi rel teuer,Mietwagen,Roller oder Bike,-MieteErsteHilfe: sehr gute medizinische Versorgung in der Hauptstadt KralendijkTrinkgelder: ca 10%Trinkwasser: überall gutZeitzone: - 5 Std zu MEZ

Stationspreise

BONAIRE The Place RRD, HotSails

Unsere Kunden bewerten: (1= schlecht, 6 = sehr gut)

Reviereinweisung 5,5
BoardRiggwechsel 5,7
Materialqualitat 5
Schulung 5,8
Service 5,5


Boardmiete (inkl. freier Riggwahl)
7 Tage: € 247 / 14 Tage: € 430 / 21 Tage: € 562

Jibe City Bonaire

Unsere Kunden bewerten: (1= schlecht, 6 = sehr gut)

Reviereinweisung 3
BoardRiggwechsel 4,2
Materialqualitat 4,8
Schulung 1,2
Service 3,6


Boardmiete (inkl. freier Riggwahl)
(10.08.10-15.05.11): 7 Tage: € 253 / 14 Tage: € 388 / 21 Tage: € 525

Boardstorage
(10.08.10-30.04.11): 7 Tage: € 40 / 14 Tage: € 80 / 21 Tage: € 120
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Blachi Koko bietet verschiedene Appartement Unterbringungen an. Perfekt für Einzelreisende, Paare oder Familien. Insgesamt stehen 5 App. zur Verfügung. Die 1-2 Zimmer Appartements verfügen über wireless Internet, Klimaanlage, voll ausgestattete Küche, Kabel-TV und "Outside-Shower". Hier wohnt man authentisch im Bonaire Style. Die Inhaber heissenalle Nationalitäten willkommen. Es wird Deutsch, Holländisch, Französisch, Spanisch und Englisch gesprochen.

Unsere Kunden bewerten:
(1= schlecht, 6 = sehr gut)

Zimmer:  
Gastro: 
Service: 
Preis: 
Kinder: 

Wer schonmal auf Bonaire war, hat sicherlich mal neidisch auf die Bungalows direkt neben der Station geschaut. Das Sorobon Beach Resort war bis vor kurzem exklusiv für FKK-Urlauber reserviert. Das hat sich nach einer Totalrenovierung jetzt geändert, lediglich vom 3.9.–16.12. findet noch ein gemischter FKK/Non-FKK-Betrieb statt, ansonsten nur „angezogen“. Hier könnt Ihr den Luxus „vom Bett aufs Brett“ auskosten, in einem von nur 28 großen Bungalow-Chalets (je 39m²), die mit großer Terrasse, Bad/WC und Schlafzimmer sowie Wohnbereich ausgestattet sind und an einem Privatstrand liegen. Ein paar Meter nach links und Ihr steht in der Surfstation! In der Anlage erwartet Euch außerdem ein Restaurant fürs Frühstück und auf Wunsch A-La-Carte Abendessen.

Unsere Kunden bewerten:
(1= schlecht, 6 = sehr gut)

Zimmer:  
Gastro: 
Service: 
Preis: 
Kinder: 

ca 2 km von der Surfstation entfernd,ist es die nächsrgelgene Unterkunft.Die Appartments, für bis zu 4 Personen sind mit 1 oder 2 Schlafräumen, und teilweise mit Küche ausgetattet. Auch extra Haus für Gruppen bis 8 Pers. Vorhanden.Dazu gehört auch ein sehr gutes Restaurant, in dem 1x pro Woche Livekonzerte stattfinden.

Unsere Kunden bewerten:
(1= schlecht, 6 = sehr gut)

Zimmer: 4,9 
Gastro:5,7 
Service:5,5 
Preis:4,6 
Kinder: