Surf & Action Company
 

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Ishigaki, Kabira

Der Trainingsspot der japanischen Windsurfer… mit perfekter Hotelleistung des Club Meds.

Ideal für:
Alle Könnenstufen; Für alle, die Japan oder Taiwan auf Rundreisen erleben wollen

Nichts für:
Kurztrips

Könnenstufe: 1-6

Wind: Nov-März





Revierbericht

Von A bis Z . Flugtage . Stationspreise . Familienangebote

Vor dem Club Med - Zum Vergrößern Fotos anklicken!
Vor dem Club Med
Im Land des Lächelns…und lächeln werdet ihr, wenn ihr in Ishigaki, unserem neuen japanischen Traumspot unter Nippons roter Sonne auf dem Wasser seid..

Japan, das Land der Gegensätze. Sanfte Landschaften, hohe meist schneebedeckte Berge, eine lange zerklüftete Küste, hochmoderne High-Tech-Metropolen, ehrwürdige Tempel, elegante schlichte Zengärten, unberührte Landschaften.

Ishigaki ist eine von den ca. 3400 Inseln im Land der aufgehenden Sonne. Sie liegt knapp 2000 Km südlich von Tokio im Pazifischen Ozean (in etwa auf gleicher Höhe wie T´aipei/Formosa). Natürlich könnt ihr das relativ kleine Ishigaki nicht direkt anfliegen, sondern müsst entweder in Tokio, Osaka oder Okinawa umsteigen.

Aufgrund der langen Flugzeit ist es empfehlenswert, sowohl auf dem Hinflug, als auch auf dem Weg nach Haus einen Zwischenstopp einzulegen. Flugtechnisch ist das überhaupt kein Problem, da eine große Auswahl von Linienflügen zur Verfügung steht. Warum nicht ein, zwei Tage in Bangkok oder Singapur verbringen, sich von den Anstrengungen des Fluges erholen, in die fernöstliche Welt eintauchen, shoppen gehen oder einfach nur relaxen und sich verwöhnen lassen.

Über Okinawa anzureisen ist empfehlenswert, da Ishigaki nur noch eine Flugstunde entfernt ist. Die Pass- und Zollkontrolle der Passagiere verläuft trotz längerer Warteschlangen überraschend schnell und zügig.

Surfstation
Surfstation
Auf dem Flugplatz in Ishigaki angekommen, werdet ihr in der Ankunftshalle von einem ClubMed Mitarbeiter empfangen, der uns mit dem Bus in ca. einer halbe Stunde zum Endziel bringt.

Die Japaner sind äußerst freundlich und hilfsbereit. Lächeln gehört zum guten Ton. Man sieht äußerst selten einen entzürnten Japaner . Damit würde er sein Gesicht verlieren, wohl mit das Schlimmste, was ihm passieren kann. Auch wenn die Fremdsprachenkenntnisse der Einheimischen nicht sehr ausgeprägt sind und die Weltsprache Englisch manchmal wirklich eine Fremdsprache ist, findet man sich, dank der Hilfsbereitschaft, vieler Hinweise und Tipps, in dem Land ohne größere Probleme zu Recht. Informationsstände für Touristen findet ihr überall auf den Flughäfen oder in den Städten. Die gut englisch sprechenden Mitarbeiter beantworten dort alle Fragen mit größter Sorgfalt.

Naha, der größte Ort Okinawas ist ein kleines Städtchen, mit vielen japanischen Touristen, zahlreichen Shops und Restaurants. Eine Tour über die Insel offenbart wunderschöne Gärten, altertümliche Tempel, zerklüftete Küstenabschnitte aber auch Mahnmale und Denkmäler über eines der am härtesten umkämpften Gebiete während des zweiten Weltkrieges.

Der Club Med Kabira Die im japanischen Stil erbaute Club-Anlage liegt auf der Nordwestseite der Insel, direkt am Strand. Sie ist terrassenartig auf einen leicht ansteigenden Berg gebaut und von einer wunderschönen, sehr gepflegten Gartenanlage umgeben. Kein Grashalm ragt über den anderen, Büsche sind zu Drachen gestutzt, jede Pflanze scheint akribisch genau beschnitten zu sein. Hier hat der Mensch die Natur geordnet, der Park allein lohnt schon einen Besuch. Das prunkvolle Rezeptionsgebäude fällt als erstes ins Auge. Das flache Dach mit seinen roten Ziegeln bildet einen leuchtenden Kontrast zu dem weißen Gebäude. Im Inneren Marmorfußboden, gemütliche Sitzecken, Bodenvasen, Bilder von Samurai Schwertkämpfern – stilvoll!

Direkt am Spot, vor der Station
Direkt am Spot, vor der Station
An der Rezeption werdet ihr äußerst zuvorkommend und höflich von den sympathischen Angestellten begrüßt. Dieses sehr ausgeprägte Servicebewusstsein, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist Standard im ClubMed Kabira!

Die Wohngebäude liegen im Park. Ihr erreicht sie über gepflasterte Wege und geschwungene Holzbrücken.Es gibt zwei Zimmer-kategorien in den doppelstöckigen Häusern, Standard und DeLuxe, wobei die DeLuxezimmer einen fantastischen Meerblick haben.

Die Standardzimmer sind ca. 20qm groß, hell, luftig und gemütlich, mit einer großen Glasfront zum Balkon oder zur Terrasse. Die Aussicht auf die Parkanlage ist traumhaft. Im Eingangsbereich des Zimmers finden unsere Sachen genügend Platz in einem großen Schrank. 2 bequeme Kingsize Betten, mit hübschen Stickereien verzierte Bettdecken, ein sehr geräumiges Marmorbad mit Badewanne, eine separate Toilette, Fernseher und Safe gestalten den Aufenthalt sehr angenehm. Die DeLuxezimmer mit Meerblick sind größer, haben noch zwei zusätzliche Einzelbetten und sind ansonsten gleich ausgestattet.

Das räumlich großzügige Restaurant des Clubs befindet sich im Hauptgebäude. Es bietet reichlich Platz für alle Gäste, die auch hier durch die vielen Fensterfronten die traumhafte Aussicht genießen können. Die Surfer und Kiter essen hier zusammen mit dem Personal der Surfstation an einem extra für euch reservierten Tisch. Kontakte sind schnell geknüpft, interessante Gespräche mit den Einheimischen, Surfern aus Japan oder anderen Ländern sind damit garantiert.

TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!

Frühstück, Mittag- und das Abendessen werden immer als Büffet angerichtet. Das Frühstück ist sehr reichhaltig und geschmackvoll. Tee, Kaffee, Säfte, verschiedene Brotsorten, Marmeladen, Joghurts, unterschiedlichste Obstsorten, Wurst, Käse aller Art, gebratene Omeletts oder Rühr- und Spiegeleier, aber auch frische Salate, rohen oder gekochten Fisch lassen fast keine Wünsche offen.

Weiter draußen, kurz vor dem Riff
Weiter draußen, kurz vor dem Riff
Mittagessen gibt es (sicher) in der gleichen Qualität und Vielfalt.Auch beim Abendessen kommt jeder voll auf seine Kosten. Typisch japanische Küche wird hier in bester Qualität zubereitet. Sushi verwöhnt zuerst die Augen, dann den Gaumen – geschmackvoll in jedem Sinne. Ein absolutes Muss! Nudelsuppen, Fisch, Fleisch und Reis in allen Varianten gehören ebenfalls zum alltäglichen Buffetprogramm.

Darüber hinaus wird jeden Abend noch nach einem unterschiedlichen Motto gekocht. Ob Italienisch oder Vietnamesisch, ob Ägyptisch oder Chinesisch, hier wird jedermann zum Feinschmecker. Zum Dessert werden Obst, Joghurt, Kuchen und Käse serviert. Wein, egal ob rot oder weiß, steht immer auf dem Tisch und auch ein frisch gezapftes japanisches Bier schmeckt sehr gut und steht den deutschen Bieren in nichts nach.

Der Spot... Ishigaki ist eines der bekanntesten Surfreviere Japans! Die einheimischen Profis kommen zum Training jährlich mehrmals in den Club. Lokale und nationale Surfevents und Lehrgänge werden hier wegen der guten Wind- und Wetterbedingungen und der ausgezeichneten Infrastruktur ausgerichtet. Der Surfspot liegt direkt vor den Zimmern des Clubs. Er ist ca. 3 Km lang und 6 Km breit und wird durch ein Riff, das die Wellen abhält, vom Meer getrennt.

Hier hat man auch bei 6 Bft ein absolutes Flachwasserrevier mit reichlich Platz. Der Gezeitenunterschied in Ishigaki ist recht stark ausgeprägt. Deshalb ist die Größe des Stehbereiches sehr unterschiedlich. Bei Ebbe ist Relaxen angesagt. Die Surfstation gibt das Revier erst ab einer Wassertiefe von ca. 80cm frei. Doch keine Angst, es bleiben pro Tag immer noch mindestens 5 Stunden zum Heizen, und Freestylen. Etwas weiter draußen trifft man auf vereinzelte Riffe, weshalb man bei Niedrigwasser nicht aufs Brett darf. Drei flachere Stellen, an denen die Riffe zu nah an die Wasseroberfläche kommen, sind durch Bojen gekennzeichnet. Die Einheimischen surfen hier ohne Surfschuhe, der Untergrund ist feinster Sand.

Der Wind kommt von November bis März auflandig aus Nord-Ost. In diesen Monaten bläst der gleichmäßige Wind am stärksten mit 5-6 Bft. Die schönste Zeit ist von November bis Januar. In diesen Monaten gibt es relativ wenig Regen und die Temperaturen betragen tagsüber angenehme 23 bis 26 Grad. Nachts sinkt das Thermometer auf ca. 20 Grad. Ab Mitte Januar kann es schon mal öfters regnen. Im Februar und März ist der Wind zwar noch gut, aber doch mit dichter Bewölkung und viel Regen verbunden. Das kristallklare Wasser ist ca. 24 Grad warm. Mit einem Shorty ist das Surfen ein absoluter Genuss.

Die Surfstation -klein aber fein- liegt direkt am Strand, 3 m von der Wasserlinie entfernt. Sie ist mit neuesten RRD Brettern und Aerotech Segeln ausgestattet. Es stehen ca. 10 RRD Bretter zur Verfügung; eine Vorausbuchung ist deshalb unumgänglich. Die Leihkosten für diese Ausrüstung liegen bei ca. 40 € pro Tag. Die etwas älteren Tabu Bretter (ca.10 Stk) können kostenfrei ausgeliehen werden. Die Segel hängen mit Gabelbaum im Segelhaus. Das Personal fragt euch nach Euren Wünschen, baut das Material zusammen und bringt es an den Strand. Aufsteigen, losfahren und Spaß haben ist angesagt! Nach dem Surfen kümmern sich die Surfcaddies wieder um Alles; entspannter Urlaub steht hier an erster Stelle. Am Surfcenter werden täglich alle gängigen Kurse vom Einsteiger- bis zum Powerhalsen-Seminar in Englisch unterrichtet.

Und was gibt es sonst noch…. Natürlich hat der ClubMed noch weitaus mehr zu bieten, als nur das Surfcenter. Kurse in Yoga oder Thai Bo stehen täglich auf dem Programm. In den Sporthallen kann Badminton oder Tischtennis gespielt oder im Fitness-Studio trainiert werden. Bei dem schönen Wetter zieht es einen natürlich nach draußen, an die frische Luft. Tennisplätze und Volleyballfelder liegen in der Nähe des Strandes mitten im Grünen. Zusätzlich rundet ein Beachvolleyballfeld am Strand das sportliche Angebot ab. Professionelle Trainer stehen den Gästen fast 12 Stunden täglich zur Verfügung.

Da die Japaner sehr sportbegeistert und fitnessbewusst sind, finden sich schnell Gäste zu einem gemeinsamen Tennis- oder Volleyballmatch. Natürlich kann man sich auch einfach auf einer der Liegen am Strand sonnen, baden oder beim Schnorcheln die wunderschönen Riffe mit einer Vielzahl von Fischen entdecken (Equipment kann kostenfrei ausgeliehen werden).

Den Freizeitaktivitäten im Club sind kaum Grenzen gesetzt. Auch das Nachtleben im Club kann sich sehen lassen. Nach dem Abendessen gibt es täglich im clubeigenen Theater die unterschiedlichsten Aufführungen. Die Tanzshows, Musicals und Rollenspiele mit ihren tollen Bühnenbildern sind professionell gemacht. Sehr sehenswert! Die in englischer und japanischer Sprache aufgeführten Shows werden täglich von über 200 Gästen besucht.

Nach dem Theaterbesuch ist die gemütlich ausgestattete Hotelbar ein beliebter Treffpunkt. Die Japaner lieben Gemeinschaftsspiele. Wer sich diesem Vergnügen nicht anschließen mag, setzt sich an die Bar, trinkt ein Glas Wein oder ein Bier und hört der ausgezeichneten Liveband zu.

Club Med KABIRA / Ishigaki-Die Sportanlagen
Die Sportanlagen
Bierbrauen hat in Japan eine lange Tradition, auf die die Einheimischen sehr stolz sind. Fast jede Stadt oder Insel hat eine eigene Brauerei. Und eines muss man ihnen lassen, es schmeckt! Ob der Schnaps mit der giftigen Schlange im Glaskrug, ein Nationalgetränk, für unseren Gaumen geeignet ist, sollte jeder selbst ausprobieren.Die Getränkepreise sind in Japan relativ hoch. (0,5 Ltr Bier vom Fass kosten ca. 4 €, die Flasche Bier bis zu 6 €)

Die Insel Ishigaki sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Von der Rezeption aus fahren fast stündlich Busse zu reizvollen Parks, malerischen Landschaften, traumhaften Buchten und den bizarren ausgewaschenen Felsformationen der Küstenlinie. Nehmt euch die Zeit, ihr werdet es genießen!

Weitere Alternativen:Japan nur zum Surfen und Kiten, das ist viel zu schade. Der heilige Berg Fuji San, die Städte Tokio, Osaka oder Kyoto, die zahlreichen und vielfältigen Tempel, Schreine und Klöster, die kunstvollen Parkanlagen, die Schätze der Museen sind es wert, erlebt und gesehen zu werden. Ein Abstecher auf den größten Archipel Nippons, mit seinem faszinierenden Nebeneinander von Tradition und Moderne, von rastlosen Megastädten und grandioser Landschaft lohnt sich immer. Die Flugverbindungen von Tokio oder Osaka in alle Richtungen der Welt sind ausgezeichnet.

Club Med KABIRA / Ishigaki-Die Zimmer
Die Zimmer
Club Med KABIRA / Ishigaki-Pool
Pool
Die beständigen Winde, die angenehmen Temperaturen von November bis Februar, der Club mit seinen vielfältigen Einrichtungen und Möglichkeiten, dem ausgezeichneten Service und die wunderschöne Insel Ishigaki lassen den Urlaub hier zu einem ganz besonderen Genuss werden. Hier stimmt der Spruch „Eine GANZ ANDERE Reise“. Ruft uns an, wir beraten euch gerne und stellen euch eine ganz besondere Reise ins Herzen Asiens zusammen.

TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!

Von A bis Z

Generelles: Die Insel bietet viele Parks und traumhafte Landschaften.Ausflüge, Sightseeing Programme bietet der Club täglich an. Alternativen: Schnorcheln, Tauchen, Badminton, Tischtennis, Beachvoleyball, Tennis, Fitness, Sight Seeing Touren Einreise: Reisepaß mind. 6 Monate gültig, deutsche Staatsbürger benötigen kein Visum. EssenTrinken: Japanische Speisen in bester Qualität, Asiatische und Europäische Abende. Sehr gute Abwechslung an den Buffets morgens mittags wie abends, alle Getränke erhältlich. Alkoholische Getränke sind teurer (Bier 0,5L 7-9EUR) Antialkoholische Getränke Preisniveau wie in Deutschland. Geld: 1 Euro (EUR) = ca. 140 Japanische Yen (JPY) Geld Wechsel bei allen Banken und Wechselstuben möglich oder an EC Automaten. Kredit-Karten werden fast überall akzeptiert. Impfungen: keine nötig KlimaSonne: Mai–Sept. trocken und sonnig, Okt-Jan wechselhaft, kleinere Regenschauer möglich. Feb-April Regenzeit. Kleidung ist zu mind. LSF 12-15! FKK ist nicht erwünscht! Neopren: 2-3mm Shorty max. Langbein Wassertemperaturen min. 20 Grad. Surfschuhe sind wegen den Korallen zu empfehlen. Sprache: Landessprache ist Japanisch, die meisten Hotelangestellten sowie die Stationsleiter sprechen Englisch TelefonWLAN: Internationale Verbindungen sehr teuer, Mobilnetz nur mit UMTS-Handy nutzbar. Strom: 220 V Mietwagen: Taxis Trinkgelder: 10% wie bei uns üblich. Trinkwasser: Leitungswasser hat eine gute Qualität, aber kein Trinkwasser Zeitzone: +7 Stunde zu MEZ

Stationspreise

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Surf & Action Company

Hotels am Spot (mit Videos)

Die im japanischen Stil erbaute Club-Anlage liegt auf der Nordwestseite der Insel, direkt am Strand. Sie ist terrassenartig auf einen leicht ansteigenden Berg gebaut und von einer wunderschönen, sehr gepflegten Gartenanlage umgeben. Kein Grashalm ragt über den anderen, Büsche sind zu Drachen gestutzt, jede Pflanze scheint akribisch genau beschnitten zu sein. Hier hat der Mensch die Natur geordnet, der Park allein lohnt schon einen Besuch. Das prunkvolle Rezeptionsgebäude fällt als erstes ins Auge. Das flache Dach mit seinen roten Ziegeln bildet einen leuchtenden Kontrast zu dem weißen Gebäude. Im Inneren Marmorfußboden, gemütliche Sitzecken, Bodenvasen, Bilder von Samurai Schwertkämpfern – stilvoll! An der Rezeption werdet ihr äußerst zuvorkommend und höflich von den sympathischen Angestellten begrüßt. Dieses sehr ausgeprägte Servicebewusstsein, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist Standard im ClubMed Kabira! Die Wohngebäude liegen im Park. Ihr erreicht sie über gepflasterte Wege und geschwungene Holzbrücken.Es gibt zwei Zimmer-kategorien in den doppelstöckigen Häusern, Standard und DeLuxe, wobei die DeLuxezimmer einen fantastischen Meerblick haben. Die Standardzimmer sind ca. 20qm groß, hell, luftig und gemütlich, mit einer großen Glasfront zum Balkon oder zur Terrasse. Die Aussicht auf die Parkanlage ist traumhaft. Im Eingangsbereich des Zimmers finden unsere Sachen genügend Platz in einem großen Schrank. 2 bequeme Kingsize Betten, mit hübschen Stickereien verzierte Bettdecken, ein sehr geräumiges Marmorbad mit Badewanne, eine separate Toilette, Fernseher und Safe gestalten den Aufenthalt sehr angenehm. Die DeLuxezimmer mit Meerblick sind größer, haben noch zwei zusätzliche Einzelbetten und sind ansonsten gleich ausgestattet. Das räumlich großzügige Restaurant des Clubs befindet sich im Hauptgebäude. Es bietet reichlich Platz für alle Gäste, die auch hier durch die vielen Fensterfronten die traumhafte Aussicht genießen können. Die Surfer und Kiter essen hier zusammen mit dem Personal der Surfstation an einem extra für euch reservierten Tisch. Kontakte sind schnell geknüpft, interessante Gespräche mit den Einheimischen, Surfern aus Japan oder anderen Ländern sind damit garantiert. Frühstück, Mittag- und das Abendessen werden immer als Büffet angerichtet. Das Frühstück ist sehr reichhaltig und geschmackvoll. Tee, Kaffee, Säfte, verschiedene Brotsorten, Marmeladen, Joghurts, unterschiedlichste Obstsorten, Wurst, Käse aller Art, gebratene Omeletts oder Rühr- und Spiegeleier, aber auch frische Salate, rohen oder gekochten Fisch lassen fast keine Wünsche offen. Mittagessen gibt es (sicher) in der gleichen Qualität und Vielfalt.Auch beim Abendessen kommt jeder voll auf seine Kosten. Typisch japanische Küche wird hier in bester Qualität zubereitet. Sushi verwöhnt zuerst die Augen, dann den Gaumen – geschmackvoll in jedem Sinne. Ein absolutes Muss! Nudelsuppen, Fisch, Fleisch und Reis in allen Varianten gehören ebenfalls zum alltäglichen Buffetprogramm. Darüber hinaus wird jeden Abend noch nach einem unterschiedlichen Motto gekocht. Ob Italienisch oder Vietnamesisch, ob Ägyptisch oder Chinesisch, hier wird jedermann zum Feinschmecker. Zum Dessert werden Obst, Joghurt, Kuchen und Käse serviert. Wein, egal ob rot oder weiß, steht immer auf dem Tisch und auch ein frisch gezapftes japanisches Bier schmeckt sehr gut und steht den deutschen Bieren in nichts nach.
Buchbare Zimmer: Standard
Buchbare Verpflegung: Halbpension,