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Telefon: 089 / 628167-0
Mo-Fr 9.30-18 Uhr
info@surf-action.com
Dakhla
Gottes Geschenk für alle Wind- und Kitesurfer mit unendlich viel Platz
Ideal für:
Abenteuerlustige die ideale Surfbedingungen und Abgeschiedenheit suchen
Nichts für:
Pauschale Bade- Sonnen-Strand-Urlauber mit dem Wunsch nach Beach- und Nightlife
Könnenstufe: 1-6
Wind: Januar-Dezember
aktuelle Angebote
Vollpension
1061 Euro - ähnliches Angebot für meinen Termin?
8 Tage Camp Dakhla Attitude z.B. am 31.05.13 ab Genf schon ab € 1061 p.Person im DZ Vollpension
Von A bis Z . Flugtage . Stationspreise . Familienangebote
Rachid Rousaffi, der ehemalige Campinitiator, kennt die besten Surfspots auf dieser Welt. Leben möchte Rachid aber nur an einem Ort, dort wo er vor rund 20 Jahren das Windsurfen gelernt hat – an den Stränden Dakhlas.
Relaxt auf einem Pouf (Kissen) am weißen Sandstrand liegen, ein Buch lesen, aufs türkisblaue Meer blicken, gemeinsam chillen und die anderen Surfer vom 15 - 350 Meter entfernten Ufer aus zu beobachten. Freerider, Freestyler, Speed-Heizer und Wavefreaks kommen hier alle voll auf ihre Kosten. Auch wenn das Camp durch die neue, professionelle Führung und die neuen Bungalows etwas an Abenteuer-Flair verloren hat, ist es nach wie vor einzigartig anders.
Wind & KlimaDakhla befindet sich aus Sicht des Passats an einem idealen Ort: Während der Passat von Sommer zu Winter zwischen den Kanaren und Kapverden wandert, liegt Dakhla auf halber Strecke und damit fast immer mittendrin. Der Wind bläst beständig ca. 330 Tage im Jahr, meist rund um die Uhr! Die windstärkste Zeit ist von Mai bis Oktober, in dieser Zeit schaukelt er sich schon gerne mal auf 7 Bft. hoch. In den übrigen Monaten pfeift er ungefähr 1 Bft. schwächer, ca. 23 Tage im Monat übers Wasser, immer Sideshore von rechts (Nordost). Durch die Berge im Hinterland wird der Wind trichterförmig zusammengepresst und somit beschleunigt. Am Speedspot, der 1km in Lee liegt wird der Wind durch den tragflächenförmigen Strand etwas verstärkt. Am Wellenspot, der am offenen Meer liegt, bläst der Wind um ca. 1 Bft. schwächer. Die Temperaturen liegen in den Sommermonaten am Tag bei rund 30 Grad, sobald die Sonne untergeht kühlt es auf ca. 20 Grad ab, jetzt sind Pulli und Hose sinnvoll. In den Wintermonaten ist es ca. 5° kühler. Das Wasser misst auch im Winter nie weniger als 20°, im Sommer surft man oft nur in Boardshorts – aber Sonnenschutz nicht vergessen!
1 km in Lee, Richtung Isla del Dragon, wird bei Ebbe eine riesige Sandbank frei. Diese steht 90 Grad zum Wind und misst mindestens eine Länge von 600m. Bei konstanten 6 Bft. heizt man 30cm parallel an der Sandbank vorbei, lässt die Hand relaxt im Wasser schleifen und fetzt übers Wasser bis die Finne glüht. Es gibt nichts, was sich einem in den Weg stellt, die Welle ist nur Fingerhut groß. Mit Sicherheit gehört dieses Speedrevier zu einem der besten weltweit. Ein großer Stehbereich schließt den Speedspot ab. „Sand und Land in Lee“ bekommt hier eine ganz andere Bedeutung, da zahlreiche Sandbänke knapp unter der Wasseroberfläche immer wieder Stehbereiche entstehen lassen. Nach der Surf-Session ist Aufkreuzen angesagt. 4 Schläge reichen aus, um wieder zum Camp zu gelangen.
Die Trips zu den Wavespots werden von der Station nach Bedarf mehrmals pro Woche angeboten. Allerdings nur für Surfer, die auch das nötige Fahrkönnen aufweisen. Jeder Trip kostet ca. Euro 15 pro Person. Das Wellenrevier Point de L‘Or ist nur mit dem Jeep zu erreichen. Die Fahrt dorthin dauert 10 Minuten und führt durch die Wüste an die Küste. Der Spot ist nicht unbedingt für Einsteiger geeignet, da die Welle auch in Ufernähe noch sehr hoch und ungeordnet bricht. Auch hier besteht die Küste aus reinem Sandstrand. Keine Felsen oder Riffe weit und breit. Der Wind bläst fast immer Sideshore von rechts, abhängig davon wo man in der Bucht steht. Die Wellen kommen im 90 Grad Winkel zur Halbwind-Fahrt-Richtung. Der Break wird auch im Sommer über 2m hoch. Im Winter können sie sogar bis zu masthohen Brechern mutieren. Der Wind bläst hier mit 1½ Bft. weniger als in der Bucht.
Stationen: Seit Sommer 2010 gibt es nunmehr auch ein ClubMistral-Center in Dakhla. Somit habt Ihr die Wahl in der oberen Hälfte der Bucht beim Club Mistral Material zu leihen. Allerdings ist hier zu beachten, dass der Surfbereich bei „lowtide“ auf 0,5 km begrenzt ist. Hierbei bietet sich am Camp Attitude, der weitaus größere Windsurfbereich. Am Mistralcenter habt ihr die Wahl aus neuen Fanatic Boards und North Riggs.

- Camp Dakhla Attitude-Einzelzelt
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TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
An der Wasserstation des Attitude Camps stehen Euch ca. 30 Fanatic Boards und 45 North Riggs zur Verfügung. Achtung: manche dieser Boards können durchaus auch schon älter sein.
UnterkünfteDie Lage des Camps Dakhla Attitude kann besser nicht sein. Das 2010 komplett neu renovierte Camp teilt sich in zwei Areale wobei die Station etwa in der Mitte liegt. In Luv steht das einfachere Zeltcamp und in Lee das Dragoncamp mit geräumigeren Bungalows. Der Speisesaal „verbindet“ die beiden Unterkünfte. Die große Bar mit Pool, Kicker und einem Tischfussball sorgt für einen zentralen Treffpunkt für alle. Zur Erholung steht Euch nun auch ein Spa Bereich zur Verfügung. Hier könnt Ihr nach einem langen Surftag in der Sauna oder bei einer Massage entspannen.
Die Zelte beim Zeltcamp sind einfach eingerichtet. Jeweils mit 2 Betten und einem Nachtisch. Allerdings sind zwischenzeitlich alle mit Strom versorgt und so könnt Ihr nicht nur Lesen, sondern auch mal Handys oder Laptops aufladen. Die Zelte sind alle mit einem Schloss versehen. Die Duschen und Toiletten werden gemeinschaftlich geteilt und täglich zweimal gereinigt.
Die Verpflegung im Dakhla Attitude ist im Preis der Unterkunft inbegriffen: Das Frühstück besteht aus leckeren, traditionell marokkanische Crêpes, Brot, Honig, Marmelade, Tee und Kaffee (Instant). Aber auch einen feinen Latte oder Capu gibt es in der Bar gegen Bezahlung! Zum Mittagessen gibt es eine Kombination aus verschiedenen Salaten, Pasta und gegrilltem, frischen Fisch oder Huhn zur Auswahl. Abends, traditionelle marokkanische Tajines oder Cous-Cous mit Fleisch und Gemüse. Flaschenwasser ist in allen Mahlzeiten inbegriffen. Die Bar, gleich neben dem Restaurant ist den ganzen Tag geöffnet und hat ein umfangreiches Angebot an Erfrischungsgetränken, Bier oder Wein, aber auch alle Arten von Cocktails. Diverse Snacks könnt Ihr den ganzen Tag über auch hier bestellen. Auch wem das Essen mal nicht ausreichen sollte, der kann auf Wunsch und kleinen Aufpreis sicher einen Nachschlag erhalten. Auch auf das Frühstücksei muss nicht verzichtet werden, oder auf Obst, dies alles gegen Aufpreis direkt bei Personal zu ordern. Auch die Vegetarier unter euch müssen keinen Hunger leiden. Bitte meldet euch hierzu bei Fatiha oder Rachid (Restaurantchef), der immer im Restaurant present ist. TIPP: Bringt euch Nutella mit!

- Ocean Vagabond Dakhla-Blick über die Anlage auf den Spot
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AlternativenWer sich schon immer mal im Cross-Golfen versuchen wollte, dem bietet sich hier die ideale Möglichkeit. Schläger, Bälle und die Zielfahne stehen jeder Zeit zur Verfügung, nur das Loch muss man sich selbst buddeln. Bitte sprecht die jeweilige Campleitung an. z.B. bietet das Oceanvagabond eine Bootstour zu Dragon Island an. Bei 4- 8 Teilnehmern für 10 Euro pro Person – oder ihr geht mal fischen - hier bekommt ihr die Anglerausrüstung gestellt. Wasser und Sandwich inklusive bei 2-4 Personen für einen halben Tag ( z.B. 9-13 Uhr oder von 14-18Uhr) pro Person für 45 Euro. Oder Nachtfischen für rund 60 Euro.
TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
Alternativen: Windsurfen, Angeln, Crossgolf, Wakeboarden, Wellenreiten, am Ocean Vagabond 5 Hobie cats (Kurse mgl) Stand up paddle Einreise: noch mind. 6 Monate gültiger Reisepaß, kein Visum nötig, 2 Meldescheine beim Einreisen ausfüllen, 1. sofort abgeben, 2. bei Ausreise. Kinder brauchen Lichtbildausweis! EssenTrinken: Gutes Essen, alle Speisen, frischer Fisch . Wer zusätzlich zur Camp-Vollpension was benötigt muss es selbst mitbringen. Snacks & zusätzliche Getränke sind für ca. € 2 euro erhältlich Geld: 1 euro = ca. 10 marokkanische Dirham (DHM/MAD). Im Camp werden euro - Kreditkarte VISA oder Eurocard akzeptiert Impfungen: allgemeine Immunstärkung, evtl. Hepatitis-A-Vorsorge. KlimaSonne: trockenes Wüstenklima hohe UV-Strahlung, mind. LSF 20! Kleidung: leichte Baumwollkleidung, Pullover/Windjacken mitnehmen! Neopren: 3mm Kurzarm- oder Shorty, Surfschuhe nicht notwendig Sprache: Landessprache ist Arabisch, Französisch ist sehr verbreitet, fast alle Angestellten in der Surfstationen sprechen zum Teil Englisch TelefonWLAN: Mittelteure internationale Verbindungen, 1 GSM-Netz vorhanden (schwaches Signal) WLAN - Internetzugang beim Ocean Vagabond und Attitude Camp/ 20€Woche Strom: 220, Adapter nur für dicke Stecker ErsteHilfe: Arzt ca 30km Dakhla-Stadt Trinkgelder: freuen sich die Kitelehrer sicher Trinkwasser: Leitungswasser nur zum Zähneputzen geeignet. Zeitzone: –2 Std. zu MESZ, –1 Std. zu
Flugtage für Zielflughafen Dakhla 01.05.13 - 31.10.13
Airlines: Air Maroc, Lufthansa, AirFrance, Iberia, TAP Air Portugal, SN BrusselsAirline
Club Mistral / Skyriders am Ocean Vaganbond
15 Windsurfboards Fanatic / NorthSails Doppelnutzung: +20% Kombination von Windsurf- und Kitesurfmiete: +30% Kinder bis 16 Jahre: -50% auf MieteBoardmiete (inkl. freier Riggwahl)
(01.05.13-30.06.13): 7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
(01.10.13-31.10.13): 7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
Boardmiete (inkl. freier Riggwahl) (Peak)
(01.07.13-30.09.13): 7 Tage: € 250 / 14 Tage: € 400 / 21 Tage: € 520
Boardmiete (inkl. freier Riggwahl) (Special: 4 aus 7 bzw. 10 aus 14 Tagen)
(01.05.13-30.06.13): 7 Tage: € 175 / 14 Tage: € 300 / (01.10.13-31.10.13): 7 Tage: € 175 / 14 Tage: € 300 /
Boardstorage (inkl. Rescue)
(01.03.13-31.10.13): 7 Tage: € 50 / 14 Tage: € 80 / 21 Tage: € 110
Surfleistung
10 Stunden Anfängerkurs inkl. Material: ....€ 200
10 Stunden Fortgeschrittenenkurs (exkl. Material): ....€ 200
2 Stunden Fortgeschrittenenkurs (exkl. Material): ....€ 50
4 Stunden Aufsteigerkurs inkl. Material: ....€ 100
4 Stunden Fortgeschrittenenkurs (exkl. Material): ....€ 100
6 Stunden Anfängerkurs inkl. Material: ....€ 140
6 Stunden Aufsteigerkurs inkl. Material: ....€ 140
6 Stunden Fortgeschrittenenkurs (exkl. Material): ....€ 140
Kinderanfängerkurs (6-11): 3 Stunden inkl. Material: ....€ 80
Kinderanfängerkurs (6-11): 5 Stunden inkl. Material: ....€ 110
Privatstunde (exkl. Material): ....€ 60
Semi Privatstunde (exkl. Material): ....€ 40
Youngster Anfängerkurs (12-16): 10 Stunden inkl. Material: ....€ 170
Youngster Anfängerkurs (12-16): 6 Stunden inkl. Material: ....€ 110
Dakhla Attitude WindFish / Fanatic & North , kein Festbrett!
Surfpool inkl. freier Riggwahl: 30 Fanatic-Boards & 45 North-Riggs Achtung! kleine Station, Vorausbuchung nötig:Unsere Kunden bewerten: (1= schlecht, 6 = sehr gut)
| Reviereinweisung | 4,5 | ![]() ![]() ![]() |
| BoardRiggwechsel | 5,4 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Materialqualitat | 3,6 | ![]() ![]() ![]() |
| Schulung | 4,8 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Service | 3,9 | ![]() ![]() ![]() |
Boardmiete (inkl. freier Riggwahl) (Double usage plus 25 %, Kinder bis 11,99 30 % Erm. /Kite +Windsurf Miete plus 30 %)
7 Tage: € 215 / 14 Tage: € 355 / 21 Tage: € 470
Boardmiete (inkl. freier Riggwahl) (Kids power Kite,Stand up paddle,Wellenreiter sgl Kayak - 1 std.)
2 Stunden: ....€ 15
Double Kayak 1 Stunde: ....€ 15
Double Kayak 2 Stunden: ....€ 25
Double Kayak halber Tag: ....€ 35
halber Tag: ....€ 20
Boardstorage (Sicherheitsservice und Rettung inkl.)
7 Tage: € 60 / 14 Tage: € 110 / 21 Tage: € 150
Surfleistung
1 Std. PRIVAT/ exklusive Material (90 Min.): ....€ 69
1 Std. PRIVAT/ inklusive Maerial( 90 Min.): ....€ 75
3 Std. Windsurfkurs inkl. Materia - Kinder 6-13 Jahre: ....€ 80
3 Std. Windsurfkurs inkl. Material: ....€ 75
6 Std. Windsurfkurs inkl. Material: ....€ 185
6 Std. Windsurfkurs inkl. Material - Kinder 6-13 Jahre: ....€ 150
9 Std. Windsurfkurs inkl. Material: ....€ 210
9 Std. Windsurfkurs inkl. Material - Kinder 6-13 Jahre: ....€ 215
03.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
01.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
01.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
09.09.2010 September 2010
dakhla ist mal was anderes,ok...wenn man mit nach faulen eiern riechendem wasser leben kann(nicht zähne putzen), und wir habens auch überlebt, sollte man mind. zehn tage, besser zwei wochen bleiben, an. und ab-reise sind einfach zu umständlich für eine woche, gepäck gut beschriften vers. sowieso!!!haben unseres erst fast eine woche nach rückreise wieder bekommen!!surf und kite material ist nicht das beste, materialpflege"egal"!!!eigenes zeug mitnehmen!!!
29.09.2010 September 2010
Toller Spot (10 von 11 Tagen hatten wir Wind). Unbedingt mit dem Traktor zum Speed Spot fahren lassen (kostenlos). Wenige Windsurfer und viele Kiter, von daher hat man im Surfpool immer alles, was man will / braucht. Windsurf-Material ist teilweise alt oder abgenutzt. Am Ende unseres Urlaubs sind aber neue Gabelbäume und Segel angekommen. Keine Freizeitmöglichkeiten außer Surfen/Kiten, Essen oder Lesen. Dakhla ist nicht wirklich ein Ausflug wert. Der Flughafen ist in der Stadt (Fußweg), was nett angenehm vor dem Rückflug ist, da es am Flugplatz nichts gibt.
27.09.2010 September 2010
Hallo, Dakhla ist was anderes! Das sollte man vor der Buchung und während des Aufenthaltes dort im Hinterkopf behalten. Es ist ein Ort mit Null Tourismus, daher ist der Flugpreis und die Flugzeiten dorthin etwas ungünstiger als wo anders hin. Es gibt keine Möglichkeiten Abends wegzugehen, oder Touri-Spots anzugucken. Aber ich will das auch nicht bei einem Kite-Urlaub! Dakhla ist super, für Leute die Top-Wind wollen und auf das meiste andere verzichten können. Wir hatten von 6 Tagen 3x von 8 Uhr bis 18Uhr konstanten Wind für einen 9m2 (bei 85kg und 136cm Board), ein Tag totale Flaute, ein Tag "nur" Wind am Nachmittag (9er Schirm), der andere für 12er Kite. Vor allem zu Empfehlen ist der Speedspot, der durch seinen rechtwinkligen Strand Off- und Sideshore-Wind bietet (Je nachdem wo man gerade steht). Das heisst, man hat die Sicherheit von Sideshore-Wind, also wenn mal was passiert, kann man rechts zum Strand treiben und super flaches Wasser durch den Offshore-Wind an der 90Grad-Seite. Dort ist das Wasser extrem flach und macht super viel Spaß dort schnell zu fahren. Soviel zum Kiten selber. Leider ist der Service sehr enteuschend. Obwohl dort nur Kiter sind, muss man nochmals für Kitestorage 45 € zahlen. An sich finde ich das nicht schlimm, wenn der Service passt. Doch man zahlt für was, was man nicht bekommt - keine Cleaning-Station (soll nur bei unserem Aufenthalt so sein) - kein Kompressor (finde ich jedoch nicht weiter schlimm) - das Kitepersonal startet/landet deine Kites so gut wie nie (angewiesen auf andere Kiter) - das Boot rettet einen nur, wenn man schon mehrere Km abgetrieben ist. Zudem schlecht ist dass man für WiFi 20 Euro / Woche zahlen muss. Aber das hat ja nichts mit Kiten zu tun ,) Essen Es gibt nicht viel Auswahl, doch das was es gibt hat mir (Italiener) geschmeckt! Noch zu sagen ist Das Leitungswasser stinkt extrem nach faulen Eier... aber da gewöhnt man sich recht schnell daran. Trotz dem schlechten Service, empfehle ich ganz klar den Spot weiter! Vor allem wegen dem Extrem-guten Wind. Im Grunde fand ich nur die fehlende Waschmöglichkeit (die ja nur vorübergehend nicht sein soll) der Kites schlecht.
20.10.2010 Oktober 2010
Dakhla was soll ich sagen... Perfektes Revier, perfektes Camp, perfekte Leute (Gäste und Staff), perfektes Klima, perfektes Essen. Und das kann ich sagen, obwohl wir pech mit dem Wind hatten - leider habe ich von mehreren gehört, daß oft Anfang Oktober der Wind runter geht. Wir hatten trotzdem Spaß und haben Wakeboarden und Wellenreiten dürfen. Dakhla ist ein sehr abwechslungsreiches Revier, zieht aber eher die Kiter als die Windsurfer an. Das Windsurfmaterial an der Station ist dementsprechend etwas weniger gut, aber für die Kiter ist alles da, was das Herz begehrt! Ich komme wieder! Hoffentlich wirds nicht zu groß, denn "bauen" tun die da immer noch, Platz haben die ja schließlich genug. Nur finde ich die Größe gerade optimal, viel mehr sollten da gar nicht auf einmal reinpassen. Nebensächliches Das Süßwasser riecht bextrem nach faulen Eiern - in Anbetracht der Tatsache, daß es erstaunlich ist, dort überhaupt fließendes Wasser zu haben, sahen wir das ganz positiv, denn es riecht so, weil es schwefelhaltig ist und das ist Wellness pur für die Haut! Also bitte genießen!
24.10.2010 Oktober 2010
Waren vom 26.9. - 14.10.2010 in Dakhla hatten nur die ersten sieben Tage Wind, danach konnte höchstens 2 - 4 Mal noch kurz mit mind. 16er Schirmen gefahren werden.Wir übten dann halt nur noch mit unseren Kids. Entspricht in keiner Weise der Windstatistik. Es gab Leute, die standen kein einziges Mal auf dem Brett während ihrem Aufenthalt von 1 Woche!
24.02.2011 Februar 2011
Dakhla ist nicht das Ende der Welt, aber man kann es von hier fast schon sehen ,-). Herrlich abgelegen, Ruhe pur und dann ein Surfspot der Spitzenklasse. Täglich Gleitwind (zT ab Frühstück), riesige Stehbereiche, Sandstrand ohne Fels, Koralle, etc. Kurz ein geniales Plantschbecken mit Wind ohne Ende. Einfache Bungalows ohne unnötigen Luxus, funktionell und sauber. Frühstück könnte abwechslungsreicher sein, Mittags- und Abendessen jedoch genial lecker. Wie bei Muddern Gegessen wird was auf den Tisch kommt und das immer neu überraschend (lokale Küche), schmackhaft und reichhaltig. Windsurfstation mit ausreichend Boards, bei mehr als 10 Windsurfern düfte es bei den Riggs eng werden. Dafür hilfbereites Personal, das müden Surfern auch beim Materialtransport zum/vom Wasser hilft. Je nach Tide plätschert das Wasser nämlich direkt vor der Station oder auch mal erst in 200 m Entfernung ,-) Nichtsurfende/kitende Familienmitglieder würde ich nicht mitnehmen, da ausser Surf/Kit nix los ist. Für uns Windbegeisterte was es der absolut geilste Surfurlaub, den wir je hatten.
19.06.2011 Juni 2011
@ Drisse, Hassan, Nadja and so on Thanks for everything! Had a good time and thanks for your service with best beach barkeeper (Drisse,Hassan,Nadja usw.) CU Janine from Munich
24.10.2011 Oktober 2011
Urlaub in Marokko, Camp Dakhla, vom 7. bis 17. Oktober 2011 2 Wochen vor dem Urlaubsbeginn wurde es noch spannend: Beim Inlinen wurde ich von hinten von einem Motorroller „abgeschossen“ . Verdacht ein Finger wäre gebrochen, was sich zum Glück nach der Untersuchung im Krankenhaus nicht bestätigt hat. Urlaub gerettet! 4 Tage später wahnsinnige Schmerzen im Rücken, ich konnte mich im Bett nicht mehr umdrehen, also in der Nacht wieder ins Krankenhaus. Den Urlaub gedanklich endgültig abgeschrieben. Entweder ist etwas gebrochen oder gerissen. Nachts um 3 Uhr war ich nach umfangreichen Untersuchungen wieder zu Hause. Kommentar des Arztes: Alles in Ordnung, dem Urlaub steht nichts im Wege, ich hatte einen Hexenschuss als Folge des Unfalls. So ganz hatte ich der Sache aber nicht getraut, solange noch Schmerzen vorhanden waren. Am Freitag dem 7.10 habe ich es aber doch gewagt und bin nach Frankfurt gefahren. Wo ist Dakhla? Am Atlantik zwischen den Kanaren und den Kapverden. Gehört zur Westsahara und wurde vor einigen Jahren von Marokko besetzt. Die Stadt Dakhla (früher Villa Cisneros – ein spanischer Handelsstützpunkt) liegt am Ende einer 40 km langen und 4 km breiten Landzunge. Und diese umschließt eine riesige Lagune – der Traum aller Surfer, nur Wasser, Sand, Sonne und Wind. Kommentar des Reiseveranstalters im Prospekt: Dies ist kein Komforturlaub sondern ein Abenteuertrip. Mit zusätzlichen Übernachtungen oder Flugverschiebungen muss gerechnet werden. Ich hatte das volle Programm. Der Flug ging von Frankfurt nach Casablanca, die eh schon knappe Zeit um den Anschlussflug nach Dakhla zu erreichen war nach einer Verspätung von 1 ¼ Stunden abgelaufen. Unterbringung auf Kosten der Royal Air Maroc im Airport Hotel. Am nächsten Morgen ein Ausflug nach Casablanca Stadt. Der Taxifahrer gab mir eine Kurbel in die Hand, die musste für mehrere Fenster reichen! Das Taxi war ein 24 Jahre alter Mercedes mit 580 Tkm auf dem Tacho. Nach dem TÜV habe ich nicht gefragt. Und ich war an meinen Französischkenntnissen froh. Englisch – Fehlanzeige. Ich konnte den Prunkbau Hassan II Mosque, die Medina und die Corniche besuchen.
21.10.2012 Oktober 2012
Nachwievor ein Super Gebiet, wenn du nur kiten, kiten, kiten willst. Das Essen ist abwechslunsgreicher als vor 2 Jahren, die Kosten für Kaffee, Trinkwasser u.ä ist massiv überriessen für dieses Land. Die neue Stationsleitung hat leider viele Einheimische BeachBoys und Kitelehrer vertrieben. Das Engagement der Beach Boys lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Die Anreise via Casablanca ist nachwievor beschwerlich. Wir fliegen wohl wieder hin, weil die Natur super, die Windstatistik gut, die Temperatur sehr angenehm, die natürliche Sicherheit des Spots perfekt sind.
12.09.2012 der Text von Heinz
2 Wochen vor dem Urlaubsbeginn wurde es noch spannend: Beim Inlinen wurde ich von hinten
von einem Motorroller „abgeschossen“ . Verdacht ein Finger wäre gebrochen, was sich zum
Glück nach der Untersuchung im Krankenhaus nicht bestätigt hat. Urlaub gerettet! 4 Tage später
wahnsinnige Schmerzen im Rücken, ich konnte mich im Bett nicht mehr umdrehen, also in der
Nacht wieder ins Krankenhaus. Den Urlaub gedanklich endgültig abgeschrieben. Entweder ist
etwas gebrochen oder gerissen. Nachts um 3 Uhr war ich nach umfangreichen Untersuchungen
wieder zu Hause. Kommentar des Arztes: Alles in Ordnung, dem Urlaub steht nichts im Wege,
ich hatte einen Hexenschuss als Folge des Unfalls. So ganz hatte ich der Sache aber nicht
getraut, solange noch Schmerzen vorhanden waren. Am Freitag dem 7.10 habe ich es aber doch
gewagt und bin nach Frankfurt gefahren.
Wo ist Dakhla? Am Atlantik zwischen den Kanaren und den Kapverden. Gehört zur Westsahara
und wurde vor einigen Jahren von Marokko besetzt. Die Stadt Dakhla (früher Villa Cisneros – ein
spanischer Handelsstützpunkt) liegt am Ende einer 40 km langen und 4 km breiten Landzunge.
Und diese umschließt eine riesige Lagune – der Traum aller Surfer, nur Wasser, Sand, Sonne
und Wind.
Kommentar des Reiseveranstalters im Prospekt: Dies ist kein Komforturlaub sondern ein
Abenteuertrip. Mit zusätzlichen Übernachtungen oder Flugverschiebungen muss gerechnet
werden. Ich hatte das volle Programm.
Der Flug ging von Frankfurt nach Casablanca, die eh schon knappe Zeit um den Anschlussflug
nach Dakhla zu erreichen war nach einer Verspätung von 1 ¼ Stunden abgelaufen.
Unterbringung auf Kosten der Royal Air Maroc im Airport Hotel. Am nächsten Morgen ein
Ausflug nach Casablanca Stadt. Der Taxifahrer gab mir eine Kurbel in die Hand, die musste für
mehrere Fenster reichen! Das Taxi war ein 24 Jahre alter Mercedes mit 580 Tkm auf dem
Tacho. Nach dem TÜV habe ich nicht gefragt. Und ich war an meinen Französischkenntnissen
froh. Englisch – Fehlanzeige. Ich konnte den Prunkbau Hassan II Mosque, die Medina und die
Corniche besuchen.
Am Nachmittag dann der Weiterflug nach Dakhla – ich war im Surferparadies angekommen. Bis
vor kurzem war das Camp ein reines Zeltlager, Alkohol wurde nicht ausgeschenkt und war auch
nicht gerne gesehen. Der Initiator des Camps war ein ehemaliger Worldcup Surfer und
Marokkaner. Dank eines Investors wurde die Infrastruktur ausgebaut, es gibt jetzt sehr einfache
Bungalows, mit eigenem Sanitärbereich. Und auf das abendliche (es darf auch etwas früher
sein) Surferbier muss niemand mehr mehr verzichten.
Am Sonntag wurde ich dann von einem Surfkollegen (Herbert aus Österreich) begrüßt: Hallo
Heinz, mit dir sind wir heute zu zweit! Unsere „Hausstrecke“ war das gegenüberliegende Ufer
ca. 2 km entfernt. Bei gutem Wind sind wir nach 4 Minuten dort angekommen, und guten Wind
hatten wir 7 Tage lang. Dass sich im Rest der Bucht (auch in die andere Richtung waren es gute
2 km) noch 25 bis 50 Kitesurfer getummelt haben hat uns nicht wirklich gestört. In den nächsten
Tagen ist das Windsurfteam noch um 4 Italiener gewachsen, so dass die Bucht mit 6 Aktiven
fast überfüllt war!
Diesmal hab ich die Kitesurfer ein wenig beneidet, denn durch Ebbe und Flut gab es riesige
Stehbereiche, die nur mit den Stummelfinnen befahrbar waren. Für uns Windsurfer hieß es im
Zweifelsfall: Material tragen oder schieben. Das konnten dann schon mal 300 m sein.
Trotzdem: So viel Platz zum Surfen hatte ich noch nie!
Stress am abendlichen Buffet? Gab es nicht. Wir haben zweimal am Tag zu festen Zeiten
marokkanisch gespeist. Nach dem Motto: gegessen wird, was auf den Tisch kommt!
Fleisch, Fisch, viel Gemüse und Salat, ab und zu Pasta oder ein paar Kartoffeln. Hinterher ein
Dessert. Es war immer lecker! Niemand hatte Probleme mit dem Magen, dass wir mit den vielen
Gewürzen hinterher immer sehr musikalisch waren ist eine andere Geschichte.
Ein Vergleich mit einem Urlaub in Ägypten? 250 deutsche Touris besteigen in Stuttgart den
Flieger, werden nach 4 Stunden Flug auf verschiedene Hotels verteilt die alle fest in deutscher
Hand sind. Jeder Kellner und Tischnachbar spricht deutsch, und viele schauen vor dem
Abendessen die Tagesschau. Ägypten verliert!
Dakhla war international. Vielleicht 5 Deutsche? Die deutsche Sprache wurde aufgewertet durch
unsere Freunde aus Österreich und der Schweiz. Und Sergej aus Russland hat sich mit seiner
Elena auch zu uns gesetzt. Zum Glück hat er nur Rotwein ausgeschenkt und keinen Wodka!
Sonstige Nationalitäten: Die Franzosen historisch bedingt in der Überzahl, aber auch Spanier,
Belgier, Italiener, Japaner und Engländer.
Ein Ausflug zu einem anderen Surfspot – kein Problem. Die Ausrüstung wurde auf einen
Anhänger verladen, gezogen hat uns ein alter Traktor (wahrscheinlich ähnlich alt wie der
Mercedes), und für den ganzen Trip hat jeder 5 Euro bezahlt.
Irgendwann die Nachricht, der gebuchte Rückflug ist gestrichen. Also die Entscheidung den
Urlaub einen Tag früher oder später zu beenden. Am Vorabend des neuen Reisetermins war
noch nicht klar ob die Umbuchung geklappt hat. Fatiah wollte meine Reiseagentur anrufen –
aber in Deutschland nimmt am Sonntag keiner im Büro das Telefon ab. Mit einem Anruf nach
dem Frühstück beim Flughafen wurde das geklärt. Sicher war ich mir aber erst, als ich die Board
karten am Flughafen bekommen hatte.
Der Urlaub war kurz, aber intensiv. Bei neuen interessanten Zielen ist der gefühlte Urlaub immer
50% länger, und so ist es mir ergangen. Seit es Dakhla als Reiseziel gibt habe ich das
beobachtet und irgendwann entschieden – da will ich einmal hin. Und jetzt die Entscheidung: Da
muss ich mindestens noch einmal einen Urlaub verbringen. Zu Vieles von den Möglichkeiten vor
Ort konnte ich noch nicht realisieren. Und es war dort einfach schön. Noch Fragen? Es gibt noch
viele interessante Einzelgeschichten und natürlich auch viel mehr Bilder, aber dazu sollten wir
uns persönlich treffen.
Gruss Heinz




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Camp Dakhla Attitude
Dakhla hat sich aufgrund seiner perfekten ganzjährigen Windbedingungen und der riesigen Weite der Lagune im Kite und Windsurfbereich einen guten Namen gemacht. Das Zeltcamp steht windgeschützt in den Dünen. Die Bungalows sind auf 4 Ebenen, terrassenförmig angelegt. Einzel- und Zweiraumbungalows, Einzelzelte oder Doppel- bzw Paarzelte könnt ihr buchen. Auch große Gruppen kann das Camp in diveresen 4, 7 oder gar größeren Zelten beherbergen. WIFI gibt’s pro Woche für 20 Euro. Ihr werdet dort mit marrokkanischer Küche Mittags und Abends verwöhnt. Für alle, die das Abenteuer jenseits der Zivilisation suchen. Autentischer ist es im Zelt zu wohnen, wer jedoch nicht auf den Comfort verzichten möchte, wohnt im Bungalow.
Buchbare Zimmer: Doppelzelt, Großraumzelt für 4 oder 7 Personen max., 2-Raum Bungalow (WC/Bad aussen), 2-Raum Bungalow (WC/Bad innen), Mehrbettzelt, Bungalow Ocean, Windhunter Bungalow Doppel, Dragon Camp Bungalows, Windhunter Grand Bungalow, Bungalow Laguna
Buchbare Verpflegung: Vollpension,
Unsere Kunden bewerten:
(1= schlecht, 6 = sehr gut)
| Zimmer: | 4,8 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Gastro: | 5,6 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Service: | 6 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Preis: | 4,8 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Kinder: | 3,6 | ![]() ![]() ![]() |


Ocean Vagabond Dakhla
Das Ocean vagabond ist eine kleine „Clubanlage" mit 22 Holzbungalows, Restaurant und Bar. Trotz der Abgeschiedenheit muss hier niemand auf Internet verzichten. Für EUR 15.- pro Woche kann ein WiFi Stick für den eigenen Laptop gemietet werden. Die Bungalows sind mit 25 m2 sehr geräumig. Sie sind sehr hell und funktionell mit 3 Betten eingerichtet, Badezimmer mit Dusche/WC (Warmwasser). Jeder Bungalow hat eine windgeschützte Terrasse mit bequemen Holzsesseln. Umweltverträglichkeit ist hier wichtiger Bestandteil; jeder Bungalow hat ein Solarpanel, für die Energieversorgung, auf dem Dach, sowie einen Tank zur Warmwasserzubereitung. Im Restaurant ist Vollpension inbegriffen. Morgens gibt es ein Frühstücksbüffet, mittags und abends jeweils Buffet. http://www.oceanvagabond.com/dakhla-de.html http://www.oceanvagabond.com/virtual3D_v2
Buchbare Zimmer: Superior Bungalow
Buchbare Verpflegung: Vollpension,






