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Telefon: 089 / 628167-0
Mo-Fr 9.30-18 Uhr
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Sao Vicente
BRANDNEU! Die KapVerden-Insel mit Flachwasser und sicherem Wind schon ab Oktober bis Mai!
Ideal für:
Flachwasser-/Speed- und Starkwindfans, Schwergewichte, alle die für Winter (bereits ab Oktober) eine Alternative zum Roten Meer suchen
Nichts für:
Anfänger und Aufsteiger, Kiter
Könnenstufe: 4-6
Wind: Okt-Mai
aktuelle Angebote
Frühstück
1359 Euro - ähnliches Angebot für meinen Termin?
14 Tage Hotel Foya Branca z.B. am 16.11.13 ab Frankfurt schon ab € 1359 p.Person im DZ Frühstück
aktuelle Events
22.01.2014
45 Plus - Speedy & Jibe
Das Learnival im besten Speedspot / Sao Vicente
01.02.2014
45 Plus - Speedy & Jibe
Das Learnival im besten Speedspot / Sao Vicente
Von A bis Z . Flugtage . Stationspreise . Familienangebote
Wer suchet der findet ... So könnte man den Auftakt zu unserer Erkundungsreise nach Sao Vicente im Februar 2012 beschreiben. Schon lange beschäftigte sich unser Partner Stefan Raev mit den Kapverden, weil auch er seine Sommersaison (in Limnos) mit einem ebenso neuen Spot in den Winter verlängern möchte. Seitdem im Jahre 2010 der kleine Flughafen nahe unserem neuen Spot den Status „international“ erhielt und in dessen Vorbereitung (ab 2003) auch mit regelmäßigen Windaufzeichnungen begann, war es endlich möglich die Winddüse am Südwestenende genauer zu studieren. Und das Ergebnis zauberte nicht nur Stefan ein Lächeln ins Gesicht: Die Windmessungen für diesen Teil der Insel haben die (großräumige) Windvorhersage für die Insel Sao Vicente fast immer um 6-10 knoten (und mehr) übertroffen. Damit werden plötzlich auch die Tage mit nur 8, 10 oder 12 knoten Schwachwind, die eigentlich als nicht „surfwert“ gelten, zu schönen Surftagen. Und aus dem gleichen Grund kann man sich hier auch schon ab Oktober auf zuverlässigen Wind zwischen 4 und 6 Bft freuen. Ab Ende Dezember bis Mai kommt dann noch das Prädikat „Starkwind“ hinzu, dann gibt es kaum noch Tage unter 5 Bft, der Durchschnitt liegt dann bei rund 20-25 Knoten. Um das deutlicher zu zeigen haben wir unseren Windkalender (siehe rechts) in rot eingefärbt für alle Tage an denen beständig mindestens 5 Beaufort erreicht wurden. Zusätzlich sind in blauem Text die Anzahl der Tage mit mindestens 6 Beaufort angegeben!
Die AnreiseDie TAP fliegt 2x wöchentlich ab Hamburg, Düsseldorf, Brüssel, Frankfurt, Berlin, München, Zürich und Wien via Lissabon direkt nach Sao Vicente, Flugzeit rund 6,5 Std. Bei derzeitigem Flugplan kommt man samstags am gleichen Tag an, beim Rückflug kann eine Zwischenübernachtung in Lissabon notwendig werden, die dann von TAP kostenlos gebucht wird. Praktisch: Die 10-Tageskombination Samstag hin, Dienstag zurück ist oft ganz ohne Übernachtung buchbar. Außerdem gibt es ab Amsterdam sowie ab Paris eine Nonstop-Direktverbindung, die wir Euch gerne anbieten können. Daneben wäre auch die tägliche Anreise via Sal möglich, da es zwischen Sal und Sao Vicente täglich einen Flug mit TACV gibt (ca.€ 60).
Und ab jetzt bitte entspannen: Hier müsst Ihr nicht auf den Wind warten, hier wartet der Wind auf Euch!
Der Wind Bei normaler Wetterlage liegt die Windsicherheit in den Passatmonaten dieser Breitengrade (Oktober - Mai) bei über 90% und wenn es bläst, dann den ganzen Tag! Das zeigen nicht nur die Aufzeichnungen des Flughafens, der seine Messtation direkt in Luv vom Surfspot hat, sondern auch die Topographie der beiden Insel Sao Vicente und Sao Antao: Die grüne Schwesterinsel Sao Antao schliesst das Inselarchipel der Kapverden nach Westen mit einer bis zu 1.950 m hohen Gebirgskette ab, auf Sao Vicente geht es bis zu 750 m hoch hinaus. Idealerweise liegen diese beiden Gebirgszüge auch noch fast exakt in Windrichtung (Nord-Ost) und kombinieren somit Düsen- und Leitplankeneffekt zu gut und gerne 20-30 knoten Wind am Strand von Sao Pedro. Auch Websites wie Windguru und Windfinder zeigen als Vorhersage immer nur die normalen Passatwinde ohne die lokale Windverstärkung an. Wer aber zB bei Windfinder oder WeatherUnderground.com explizit die Aufzeichnungen (Reports) aufruft, findet die viel stärkeren und tatsächlichen Windmessungen vom Flughafen.
Somit kommen hier auch Schwergewichte, Starkwindliebhaber und Speedfreaks auf Ihre Kosten, die sonst im europäischen Winter kaum ein passendes Ziel in nur 6,5 Flugstunden Entfernung finden.
Grundsätzlich empfehlen wir Euch den Surftag entspannt anzugehen: Meist bläst es den ganzen Tag und die Windstärke als auch -beständigkeit nimmt ab Mittag fast immer zu. D.h. wer morgens noch mit dem 5.2er draußen ist und das ein oder andere Windloch findet, wird ab Mittag dann eher das 4.7er brauchen und findet die konstanteren Bedingungen. Klima: Wie auch auf Sal und Boavista herrscht hier ein mildes Atlantikklima. Es wird selten heiß, sondern mit dem meist starken Wind eher sogar mal kühl. Dennoch reicht ein Shorty eigentlich immer aus. Für Abends sollte man jedoch Windjacke und ggf. Pullover mitnehmen.
Das RevierDie wunderschöne Bucht von Sao Pedro erstreckt sich über 2 km Länge und wird jeweils von den Ausläufern der oben beschriebenen Gebirgszüge begrenzt. Dazwischen liegt ein sehr feiner Sandstrand, der fast über die gesamte Länge mindestens 100 m breit und frei von Steinen oder anderen scharfkantigen Hindernissen ist. Ein Traum auch für alle Strandläufer und Badegäste - wenn der starke Wind nicht wär :) Der Strand fällt ins Wasser hinein nicht zu steil ab, so daß rund 5-10 m Stehbereich bleiben,
Und jetzt gehts los: Um in die beste Windzone zu starten, empfehlen wir Euch von der neuen Surfstation schräg zum Wasser vorzulaufen, maximal sind es 180 m. Zwar bläst der Wind auch vor dem Hotel und wer auf Raumschotkurs zurückschiesst, kann auch direkt vor der Station anlanden (und hat dann nur noch 100 m Fußmarsch, bei dem Euch die freundlichen Helfer der Station das Material abnehmen werden), aber diese letzten 100 m sind zum Starten böiger.
TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
Und am Ende des Speedrausch legt Ihr einfach ein Manöver unter Laborbedingungen ab. Ein wichtiges Thema auf den Kapverden ist der Shorebreak: Er ist auch zu unserer Überraschung - in den Wintermonaten - hier sehr sanft und bleibt auch an stärkeren Tagen „berechenbar“: Wie Ihr vor allem im neuen Video gut sehen könnt, ist kaum eine Welle über 50 cm Höhe, sehr oft läuft das Wasser auch ohne Schaum einfach „aus“, u.a. weil der Strand hier relativ sanft abfällt und natürlich auch weil die Bucht von Sao Pedro auf der wellenabgewandten Seite der Insel liegt. Wer mal die Nordküste besucht, wird dort ganz andere Wellen sehen.
Und selbst an Tagen mit teilweise stärkerem Shorebreak (selten über 1 m, Okt-Nov und Mai bis zu 1,5 m) hilft ein ganz einfacher Trick: 2 Minuten warten oder den Shorebreak-Service der Station nutzen! Die höheren Wellen kommen meist in kleinen Sets, denen dann wieder ganz kleine Wellenbrüder folgen. Während unserer beiden Aufenthalte waren jeweils rund 2,5 m Swell rund um die Kapverden angesagt, dennoch stieg der Shorebreak nie über 1 m hinaus. Und das haben nicht nur wir so erlebt, wir sind auch nicht die allerersten hier: Bereits vor über 12 Jahren war Franz Schlittenbauer, der Gründer der Surf & Action Company, bereits kurz an diesem Spot, damals konnte man aber noch kein Material mitnehmen um ihn ausgiebig zu testen. Außerdem hat der Surf-Motor-Katamaran ITOMA hier seit vielen Jahren seine Hauptanlegestelle. Tom, der Kapitän der ITOMA bestätigte unsere Erlebnisse, wonach der Shorebreak in der Bucht von Sao Pedro im Winter fast immer sehr gemäßigt bleibt, nur im Sommer kann es zum Teil unangenehm werden. Trotzdem wird die Station für Euren Komfort einen Shorebreakservice bereithalten. An unseren Surftagen wäre dieser zumindest nicht nötig gewesen. Zwischenzeitlich waren wir auch Ende April 2012 nochmals da und der Stationsleiter ist seit Oktober vor Ort um auch den zum Sommer hin höheren Shorebreak selbst zu erleben. Fazit: Im Oktober und November wird der Shorebreak an manchen Tagen auch mal 1,5m erreichen. Aber wer ein bis zwei Sets abwarten kann, hat auch an solchen „Big Days“ kaum Probleme. Dennoch ist für ungeübte Schwimmer und vor allem Kinder zu beachten, dass auch geringer Shorebreak kraftvoll sein kann (es werden große Mengen Wasser „bewegt“) und kurzfristig Unterströmungen erzeugt. Für diese Personengruppen hat das Hotel aber einen großen Mischwasser-Pool und einen eigenen Süßwasser-Kinderpool. Zudem gibt es eine gemütliche Badebucht direkt in Lee vom Hotel, wo man im Windschatten baden und schön im feinen Sand liegen kann.
Surfstation und Sicherheit: Am 26. Oktober 2012 hat Stefan sein neues Surf & Action Center im Gelände des Hotels Foya Branca eröffnet. Ab diesem Jahr wird die Station jeweils zum 1. Oktober eröffnen, da der Oktober bisher schon mit sehr guten Windwerten aufwartete! Das Center wird zunächst für maximal 20 Surfer ausgelegt (ca. 35 Fanatic-Boards und 45 North-Riggs), jeder der hier surft genießt also erstmal „VIP“-Status. Das Center liegt unmittelbar neben der großen Poolanlage, dem Spielplatz und dem guten Beachrestaurant. Das Team wird sich neben der optimalen Betreuung der Gäste in Sachen Schulung vor allem um Speed, Halsen bzw. Manövertraining kümmern. Daneben ist natürlich auch für Eure Sicherheit gesorgt. Ein Schlauchboot liegt zur Rettung jederzeit bereit, ein Baywatch sorgt für die Beobachtung der Surfer auf dem Wasser und zudem könnt Ihr wasserdichte WalkyTalkys mitnehmen und so immer mit der Station in Kontakt bleiben. Wie schon erwähnt steht Euch bei Bedarf ein Shorebreak-Service zur Verfügung, der hier nur selten gebraucht werden dürfte.
Alternative SpotsSao Vicente bietet auch Wellen- und Kitespots! Die Kiter sind vorwiegend in der nördlichen Bucht von Salamansa zu Hause, dort gibt es auch eine kleine Kitestation. Die Bucht erwartet Euch mit Side-OnShore-Wind und beständig einlaufenden Wellen, die etwa im 3er bzw 4er Set brechen. Der größte Teil besteht aus Sandstrand und man hat ca. 50 m Stehbereich, sodaß man hinter den ersten beiden Shorebreaks starten kann. In Luv wird der Startplatz durch Felsen und Riffe begrenzt. Ca. 500 m weiter in Luv gibt es dann noch einmal schöne Pointbreaks die sowohl für Wind- als auch Kitesurfer geeignet sind.
Zwei weitere Wellenspots sind Calhua und Topim im Osten der Insel. Hier ist der Einstieg schon recht schroff und nur für echte Könner angesagt. Die Spots werden immer wieder auch von dem Surf-Motor-Katamaran ITOMA angefahren, dann hat man weniger Aufwand beim Einstieg. Die ITOMA mit Ihrer All-Inclusive-Versorgung an Bord inklusive Surfstation macht auch Mehrtages-Ausflüge zu den nächsten beiden Inseln, hier ist vor allem die unbewohnte Naturschutzinsel Santa Lucia zu erwähnen, die sowohl mit tollen Wellen- als auch einem Speedspot aufwartet. Je nach Verfügbarkeit könnt Ihr hier direkt vor Ort einen solchen 1-/2- oder 3- Tagestrip mitbuchen bzw. kurzfristig mitfahren: z.B. 3 Tage Topim & St.Lucia (2 Nächte) All-Inclusive € 600 (Fahrzeit nach St. Lucia ca 4 Std.) oder 2 Tage St.lucia ( 1 Nacht) € 400 AI oder 1 Tag Wavespot Topim € 150 AI.
Kombination mit Sal: Durch die täglich günstige Flugverbindung von und nach Sal ist natürlich eine Kombination zB 1 Woche Sao Vicente und 1 Woche Sal möglich. Wir arrangieren das gerne für Euch.

- Hotel Foya Branca-Das Hotel mit Pool
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Die Küche des Foya Branca ist sowohl mittags (die Beachbar) wie auch zu Frühstück und Abendessen (das obere Restaurant) zu loben, wer Fisch mag wird hier immer verwöhnt werden, aber auch Fleisch, Pasta und Gemüse wird gut zubereitet. Zum Frühstück warten Eier, Rühreier, verschiede Brotsorten, Joghurts, frische Früchte von der Nachbarinsel Sao Antao und gute Fruchtsäfte (neben Tee und Kaffee) auf Euch.
Neues Angebot im Foya Branca ab 1.10.2013: SOFT-All-Inclusive (All-inclusive Light), Frühstück, Mittagessen, Abendessen, zum Mittag-&Abendessen inkl. lokale Getränke (Rotwein, Weißwein, Sangria, Bier, Wasser und Softdrinks (glasweise)), außerdem 11-23 Uhr an der Snackbar: Grog, regionale Liköre, Säfte, lokales Bier, Kaffee, Wasser, Tee (glasweise,am Pool nur becherweise), 16-18 Uhr außerdem Kuchen. Importierte Getränke sowie Flaschen werden extra berechnet.
Trotzdem sollte man auch die anderen Restaurants in der Umgebung bzw. in Mindelo probieren. In unmittelbarer Nähe empfehlen wir Euch das „St. Andres“, das direkt hinter dem Foya Branca liegt und von einem Schweden betrieben wird, der nicht nur hervorragend kocht (jeden sonntag mittag gibt es Spanferkel, ansonsten liegt der Schwerpunkt auf Fisch) sondern auch aus seiner Zeit als Unicef-Projektleiter viele interessante Geschichten erzählen kann. Der nächste Tipp ist Sao Pedro am anderen Ende der Bucht: Obwohl der Ort nicht viel hergibt, zeigt er doch das unverfälschte Leben der CaboVerdianer, die hier vom Fischfang leben. Und hier steht ganz am Ortseingang ein bislang unfertiger, großer Rundbau in dem ein Franzose seine Kochkünste verfeinert hat. Ihr solltet mind. 30 Minuten mehr Zeit mitbringen, da hier alles ganz frisch zubereitet wird, dafür schmeckts dann umso besser.
Alternativen Sao Vicente und Sao Antao sind zwei unter Wanderern sehr beliebte Ausflugsziele. Wenn man die Berge sieht (und nicht nur grüne Wiesen wie in den Alpen erwartet), dann weiss man auch warum. Ausgedehnte Wanderungen führen hier zu immer wieder schroffen und schönen Landschaftserlebnissen. Vor allem den Tagesausflug nach Sao Antao sollte man unbedingt mal mitmachen. Das ist auch vor Ort ganz einfach zu organisieren, man fährt gegen 8 Uhr morgens vom Hafen in Mindelo ab und schippert in rund 50 Minuten auf einer großen Fähre nach Sao Antao. Von dort gibt es mit dem Bus, per Taxi (oder zu Fuß) viele Möglichkeiten, diese grüne und extrem bergige Insel zu erkunden. Durch das fast 2.000 Meter hohe Gebirgsmassiv bleiben auf Sao Antao viele Wolken hängen und sorgen für reiche Ernte: Papayas, Mango, Zuckerohr, Bananen und vieles mehr wird hier das ganze Jahr über geerntet... und landet später auf Eurem Frühstücksteller in Sao Vicente. Außerdem wird Euch bei einer Rundfahrt über die Nord/Nordostküste zum Osten bewusst, wie diese Insel für unseren Wind sorgt: Weht an der Nordspitze noch ein laues Lüftchen, so ist die Meerenge zwischen Sao Antao und Sao Vicente plötzlich von Schaumkronen durchsetzt... bei 2.000 m hohen „Leitplanken“ kein Wunder. Doch auch ohne dieses Thema ist Sao Antao sehr schön und interessant. Gegen 17 Uhr fährt die Fähre dann wieder zurück und man kann den Abend in einer schönen Kneipe (zB Cafe Mindelo) mit einem Blick in den Sonnenuntergang ausklingen lassen! Aber Ihr könnt auch direkt vom Hotel aus, zB zum Aufwärmen vor dem Frühstück, eine interessante Bergwanderung zum alten Leuchtturm unternehmen. In gut 30 Minuten seid Ihr über einen meist gut befestigten Trampelpfad an steilen Klippen entlang an der südwestlichsten Spitze der Insel angelangt und erlebt ein spektakuläres Panorama über die Bucht und das Meer.
TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
Generelles: Die Kapverdischen Inseln entwickeln sich zügig, für Schönheitsfehler und etwas holprigen Service sollte man allerdings Verständnis haben, es ist immer noch ein Entwicklungsland Alternativen: Tauchen, Tennis (Hartplatz mit Flutlicht, ca Eur 8/Std inkl. Schläger), Tischtennis, Fitnessraum, Beach-Volleyball, Billard. : Rundreisen nach Sao Antao (Tagestrip) und zu den einzelnen Inseln. »Airpaß« mit 2–3 Tickets im voraus buchbar, ab € 160 Einreise: noch mind. 6 Monate gültiger Reisepaß, Visum wird durch uns besorgt (Ausstellung bei Einreise – Paßdaten müssen spät. 10 Tage vor Anreise bei uns vorliegen) EssenTrinken: Gutes Essen, alle Speisen, frischer Fisch. 2 Restaurants am Strand. Geld: 1 euro= 110 kapverdische Escudos (CVE). Bar-Wechsel von euro in den Hotels und bei den Banken möglich. Kreditkarten in größeren Hotels und auf der Bank gegen Gebühr akzeptiert. Bankautomaten funktionieren zT auch mit EC-Karte (mit Visa Electron Logo) Impfungen: Hepatitis-A-Vorsorge empfohlen. Selten Dengue-Fieber möglich! KlimaSonne: trockenes Atlantikklima, Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht starke UV-Strahlung, mind. LSF 20! kein FKK. Kleidung: leichte Baumwollkleidung. Pullover/Windjacken mitnehmen! Neopren: 2–3mm Kurzarm Shorty oder Lycra-Hemd als Sonnenschutz, Surfschuhe nicht notwendig Sprache: Landessprache ist Creolisch, fast alle Angestellten im Hotel sprechen Englisch, deutschsprachige Reiseleiter und Stationsleiter TelefonWLAN: Teure internationale Verbindungen, GSM-Netz vorhanden. WLAN im Hotel kostenlos bis 50MB/Tag Strom: 220 V, Adapter nur bei dicken Steckern notwendig. Mietwagen: Taxis (ca. 2 euro /km) Mietwagen in den Hotels buchbar / PickUp ca. Eur 60-70/Tag ErsteHilfe: Arzt bzw Krankenhaus in Mindelo ca. 5 min Fahrzeit Trinkgelder: wie bei uns üblich ca.10% Trinkwasser: Leitungswasser zum Zähneputzen geeignet. Zeitzone: –2 Std. zu MEZ, ab April –3
Flugtage für Zielflughafen Sao Vicente 01.05.13 - 31.10.13
| Hamburg | SA | ||||||
| Berlin-Schönefeld | FR | ||||||
| Amsterdam | SA | ||||||
| Frankfurt | SA | ||||||
| Zürich | SA | ||||||
| Genf | SA | ||||||
| München | SA |
Airlines: TAP Air Portugal
Flugtage für Zielflughafen Sao Vicente 01.11.13 - 30.04.14 (Flugplan noch unvollständig)
| Berlin-Schönefeld | FR | ||||||
| Düsseldorf | SA | ||||||
| Frankfurt | SA | ||||||
| Zürich | DO | ||||||
| München | SA | ||||||
| Wien | MO |
Airlines: Lufthansa, TAP Air Portugal
Surf & Action Center Stefan Raev Sao Pedro
ca. 30 Fanatic-Boards, ca. 40 North-Riggs incl. Slalom-Camber-Sails und RAY-Boards, Trapeztampen an allen Riggs, Doppelnutzung Erw.+20% / Kinderermäßigung minus 25% auf Miet/Kurspreis bis 18J. / Familypool: bei Doppelnutzung 1 Erw.+1 Kind/Jugendl. (bis 18J) surft das Kind gratis. Geöffnet jeweils 1.10.–14.5. / schnelles Gratis-WLAN an StationUnsere Kunden bewerten: (1= schlecht, 6 = sehr gut)
| Reviereinweisung | 5,5 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| BoardRiggwechsel | 5,2 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Materialqualitat | 5,5 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Schulung | 5,3 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Service | 5,6 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Boardmiete (inkl. freier Riggwahl)
9 aus 14: ....€ 300
7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
(01.10.13-31.05.14): 7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
Boardstorage
7 Tage: € 50 / 14 Tage: € 80 / 21 Tage: € 110
Surfleistung
Advanced Kurs 4 h ohne Material: ....€ 100
11.03.2013 März 2013
Ich kann das Revier jedem Speedsurfer und jedem Freestyler und nat. auch jedem Surfer (Wasserstart erforderlich) empfehlen. Hotel einfach aber sauber. Für Surfer genau das richtige, super Frühstück, ganz nette Jungs um Stefan die immer helfen, guter Shorebreakservice, guter Riggservice. Ich werde auf alle Fälle wiederkommen. M@tt
04.03.2013 Februar 2013
Wir waren Mitte Februar für 1 Woche in Sao Vicente. Hatten jeden Tag Hammer-Wind (zwischen 6-8 bft.). Sehr freundliche Surfstation mit einem herausragenden Service und sehr angenehmer Atmosphäre. Wir kommen auf jeden Fall wieder.
24.11.2012 Wie wär's mit einer Webcam?
Damit wir es bis zu einem Wiedersehen aushalten - installiert doch mal eine Webcam!
Ein Weihnachtswunsch von mir - oder nennt man das Selbstkasteiung?
Wir wünschen allen Lesern ein friedvolles Weihnachtsfest - und surft für uns eine Runde mit!
23.11.2012 Sao Vicente 10.-17.Nov 2012
Eigentlich wollte ich auf keine Insel mehr fliegen, die Surfbedingungen waren oft grenzwertig mit Shorebreak, offenem Meer und Wellen. Aber dann habe ich von Sao Vicente gelesen. Eine Insel noch ohne Massentourismus, eine direkte Flugverbindung von Lissabon gibt es erst seit ein paar Monaten und die ganz neue Surfstation – da muss ich hin! Aus beruflichen Gründen habe ich mich erst wenige Tage vor dem Abflug für die Buchung entschieden, die Zusage dass Alles klappt kam dann 5 Tage vor dem Start – das war spannend. Bei exotischen Reisezielen muss man meistens einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Also am 17.10 morgens von München nach Lissabon geflogen, und nach 4 Stunden Aufenthalt ging es weiter nach Sao Vicente. Langer Transfer? Fehlanzeige. Der Flugplatz war direkt neben der Hotelanlage was nicht gestört hat bei 3 oder 4 Flugzeugen pro Tag. Um 16.15 sind wir gelandet und nach dem Aussteigen hatte ich sofort registriert – hier gibt es jede Menge Wind. Warten auf das Gepäck, und um 18.00 hatte ich mein Einzelzimmer (Appartement mit 2 Schlafzimmern und 2 Bädern) bezogen.
Nach so einer langen Reise war der Durst groß, also an die Bar für ein kühles Bier. Eine halbe Stunde später war ich nicht mehr allein. Roman aus der Schweiz (gebürtiger Franke) und Dieter (aus Naumburg in den neuen Bundesländern) haben mir Gesellschaft geleistet. Das war der Beginn einer intensiven Urlaubsfreundschaft (Zitat Dieter am ersten Tag: Wir werden viel Spass miteinander haben – er sollte Recht bekommen) noch ergänzt durch Tobias mit Familie aus Potsdam. Silvia, seine Mutter und die beiden Zwillinge. Auseinanderhalten war nicht schwierig. Einer trank immer Cola, der andere Fanta. Dass das große Bier nur 2,25 EUR kostet hat unsere Urlaubslaune noch einmal gesteigert.
Unsere erste Priorität war natürlich Surfen. Offiziell wurde die Surfstation vor 4 Wochen
eröffnet, mit geliehenem Material. „Unsere“ Bretter und Segel wurden einen Tag vor unserer Ankunft angeliefert. Immer wenn wir anderes Material haben wollten wurde das aus der Originalverpackung geholt und zusammen gebaut. Die Bucht war einfach ein Traum, breiter Sandstrand ohne Steine, Kiten war wegen des Flughafens verboten und zusammen mit einem französischen Paar waren wir mit maximal 5 Personen auf der „Piste“. Verhältnisse wie vor einem Jahr in Dhakla, aber deutlich sicherer. Ich sollte zweimal mit dem Motorboot gerettet werden (die Kollegen machten sich Sorgen) weil ich etwas länger außer Sicht war. Unnötig, ich bin immer alleine zurück ans Ufer gekommen. Aber es war auch beruhigend, die Rettungskette funktioniert.
Spannend der Shorebreak beim Ein- und Aussteigen. Er hatte schon mal eine Höhe von 1 m + x, aber Alex von der Station war immer in der Nähe um uns zu helfen das Material heil durch die Brandung zu bringen. Das Surfen war einfach nur geil bei diesen Bedingungen. Dass Stefan, der Stationsleiter, fassungslos war als er gesehen hat dass ich bei solchen Verhältnissen auch mal ohne Fußschlaufen im Gleiten war (Zitat: dich muss es doch alle 10 m reinhauen) ist eine andere Geschichte. Während unseres Aufenthalts konnten wir dann erleben wie eine Surfstation entsteht. Montage der Ständer für Boards und Riggs, Anlieferung des Tresens, Zusammenbau von vielen Boards, Gabelbäumen und Segeln. Durch die Freundlichkeit des Personals haben wir das Alles nicht als unangenehm empfunden.
Es gab auch ein Leben nach dem Surfen. Kurze Wege in der Hotelanlage, also nach jeder Surfsession kurz in den Pool um die Muskeln zu entspannen. Zum Essen hatten wir schnell unseren Favoriten gefunden, den Schweden (hat mal für UNICEF gearbeitet und ist auf Sao Vicente hängen geblieben) direkt vor der Hotelanlage. Leckere Speisen und viel Fisch. Unsere Sympathie hat er schon beim ersten Treffen gewonnen. Ich wollte ein Glas Weißwein, das hatte er nicht. Sein Angebot: Ich gebe Ihnen eine Flasche und Sie bezahlen nur so viel wie sie trinken! Da der Wein Spitze war und Dieter mitgeholfen hat ist nichts übrig geblieben. Beim nächsten Mittagessen haben wir wieder eine Flasche geordert, den Rest hat er für uns aufbewahrt bis wir das nächste Mal zu ihm gekommen sind. Es hat nicht lange gedauert. Einmal sind wir für eine Kleinigkeit zum Mittagessen gegangen. Es hat bis 16.00 Uhr gedauert. Tiger Prawns, komplette Calamares und Thunfischtartar – wir haben geschlemmt. Den abschließenden Grappa hat dann der Wirt gespendet.
Lohnenswert ist auch ein Ausflug nach Mindelo, die Hauptstadt der Insel, oder zur Nachbarinsel San Antao (hat Tobias mit seiner Familie gemacht). Tobis war Mediziner, aber für die Gesundheit war Dieter verantwortlich. Mit seinem Vorrat an Underberg hat er alle Krankheiten bekämpft. Aber er kam nicht oft zum Einsatz. Das Essen immer frisch zubereitet, da gab es keine Ausfälle.
Ein weiteres Highlight war der Karaoke Abend. In der Liste der Lieder hatte ich den „Gigolo“ gefunden, den ich im Juli anlässlich meines Geburtstags gesungen hatte. Verstärkt mit
4 französischen Go-Go-Girls (altersgerecht) hab ich die Nummer noch einmal durch gezogen. Danach war ich in der ganzen Hotelanlage bekannt und wurde immer wieder auf meinen Auftritt angesprochen.
Schwimmen im Meer – mit der Brandung auch ein abenteuerliches Unterfangen. Wer nicht aufgepasst hat bekam einen grandiosen Waschgang. Und das hat jeden mal erwischt.
Wir haben sehr viel gelacht in diesem Urlaub, es war eine Supertruppe. Die besten Witze kamen von Dieter: Der Ehetherapeut hat einen Schwarzen mit Palmwedel empfohlen…. Der Rest ist leider nicht Jugendfrei.
Faszit: Eine ganz tolle Woche (oder eine Woche Party) in der einfach Alles gepasst hat:
Überall freundliches Personal, Super Hotelanlage mit Palmengarten und 2 Pools, leckeres Essen (natürlich viel frischen Fisch), preiswerte Getränke und ein geniales Surfrevier. Auch nichtsurfende Familienmitglieder kommen hier auf Ihre Kosten. Mein Rat: geht hin, in ein paar Jahren ist es mit der Idylle vorbei.
21.11.2012 Es gibt immer ein erstes Mal
So viel Pech kann man nur einmal im Leben haben - deshalb kommen wir wieder! Unterkunft, Verpflegung, Wasserqualität, Freundlichkeit, Sauberkeit .. alles hat gepasst - nur leider der Wind in der Eröffnungswoche nicht. So ist nun mal die Natur! Aber Baden in der Brandung hat auch was! Wir lassen nicht locker und testen nochmal! Aber diesmal bleiben wir länger - so lange kann eine Flaute gar nicht sein! Und der Wind hat ja seit unserer Abreise auch gepasst...
08.11.2012 November 2012
sao vicente ist an sich ein traumspot! super bucht, schönes warmes und klares Wasser. optimal für freestyle. flaches Wasser in ufernähe - windsicherer wird es allerdings angeblich Richtung ...sollte aber im Oktober trotzdem relativ verlässlich funktionieren - wir hatten Pech-(
15.11.2012 Der Wind ist wieder da!
1 Woche später und der Wind war wieder der Alte. Hurrikan Sandy hat da wohl einiges durcheinander gebracht. Klasse Revier, nette Leute an der Surfstation. Das 2013er Material ist endlich da. Gute Ausstattung. Man fühlt sich immer sicher.
24.02.2013 Februar 2013
im Zeitraum vom 9.2. bis 18.2.2013 war meist sehr starker Wind, öfters 8 bf, shorbreakservice funktionierte sehr gut und war auch notwendig, Gebiet nur für Könnerstufe 5 und 6 empfehlenswert
27.11.2012 November 2012
Woche 10. - 17.112012 Jeden Tag Wind, diese Woche von 4 - 7Bft. Boards von Viper bis Freewave 85l Segel von 7.8m2 bis 5.0m2 Surfstation von Baustelle bis zur fertig eingerichteten Station Service Surfstation sehr gut, freundliche/nette Leute Surfen pur - da fahre ich wieder hin
28.11.2012 November 2012
Toller Spot, zuverlässiges Windsystem, sehr nettes Team, sehr gute Surfstation - und das bei relativ kurzer Anreise und nur 2 Std. Zeitverschiebung. Revier hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Daumen hoch!
17.02.2013 Februar 2013
Eine Supervariante dem Nasskalten Winterwetter in Old Germany zum Surfen und Relaxen zu entfliehen
10.02.2013 Februar 2013
Nach dem uns die TAP mit 3 Tagen Verspätung auf die Insel gebracht hat, waren wir von der Insel, der einsamen Bucht mit dem Foya Branka Hotel in direkter Strandlage total begeistert. Der Wind einige Tage zu stark, einige Tage ganz weg und sehr böig, haben wohl etwas Pech gehabt. Der Shorebreak war nicht ohne, das Team von Stefan hat jedoch immer alles im Griff. Positiv auch, keine Strömungen, Felsen oder gefährliche Sachen im Wasser.
06.12.2012 Dezember 2012
Tolles ruhiges und windsicheres Revier für den Winter mit hoffentlich auch zukünftig limitierter Surferzahl zum entspannten Surfen ohne Vorfahrtsregeln, Kiterfrei.
13.01.2013 Januar 2013
Positiv Wir hatten praktisch 15Tage jeden Tag Wind (Ende Dez/Jan). Segelgroesse meist 4.7, eimal sogar nur 4.0, einmal 6.2 (75kg). Personal an der Station sehr angenehm. Haben mir immer Segel rein und rausgetragen. Funktionierender Shorebreak Service Negativ Boeiger Wind zur Station hin stark abnehmend, Ordentlicher Shorebreak, prakisch immer Shorebreak Service genutzt.
20.12.2012 Dezember 2012
Der Shorebreak war in diesen Tagen nicht ohne und nicht so wie im Revierbericht beschrieben praktisch nicht vorhanden [Beschreibung für Nov+Dez wurde bereits aktualisiert]. Die Boys von der Station waren aber perfekt in der Shorbreakhilfe, sodass das kein Problem war. Der Wind war den ganzen Tag meist durchgehend gleich stark, sodass man surfen bis zum Umfallen konnte. Wenn man keine Wellen sucht, ist dies ein wunderbares Surfrevier.
20.03.2013 März 2013
Eine "Windgarantie" kann es nie geben. Die Bedingungen aus dem surf & action video sind nicht unbedingt anzutreffen - der shorebreak war echt heftig
20.03.2013 März 2013
ein absolutes starkwindrevier. wer es beherrscht kommt hier ziemlich schnell auf seine kosten. eine materialversicherung wäre zu empfehlen.....
02.04.2013 März 2013
16.03. - 23.03.2013 Auch bei zweiten mal wieder Wind von 3 - 8 Bft.. Dank Romy und Alex wurde jeder sicher und gut über den nicht erheblichen Shorebreak (0- 3m)gebracht - Danke Essem bei Schweden ist immer noch der Hit.
14.04.2013 April 2013
Zu Frage "Kannst Du dieses Revier weiterempfehlen?",Antwort Ja, es ist aber ein absolutes Starkwindrevier, wir hatten (gefühlt) 6 - 8 Bft, das Baden ist nur bedingt möglich da der Shore Brake 2m und höher sein kann, obwohl ablandiger Wind bläst!,,Zu Frage "Wirst Du wieder hinfliegen?",Antwort Ja, wenn ich / wir lange genug keinen Wind mehr hatten....,,Mit Englisch kommt man durch, Französisch ist besser (Kellner, Animteure, Zimmermädchen und beim Besuch in der Stadt Mindelo)
23.04.2013 März 2013
Einflugschneise der Flugzeuge war kein Problem beim surfen.,Bei Flaute unbedingt Besuch der Nachbarinsel.,Am Abend Fahrt nach Mindelo war immer eine kurzweilige Abwechslung. Besuch in Club Nautico mit Livemusik.




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Hotels am Spot (mit Videos)
Hotel Foya Branca
Obwohl auf der Insel nur wenige Hotels zu finden sind, liegt hier gleich mal die beste und schönste Anlage direkt am Spot! Verschiedene ein- bis zweistöckige Gebäude verteilen sich auf dem gut 30.000 qm umfassenden, sehr gepflegten Areal und sind geschickt in die umgebende Vegetation eingefügt - eine wahre Oase der Ruhe. Sie verfügt über eine Rezeption Lobby mit Bar, Boutique, Restaurant und Grill-Bar mit Terrasse mit Panoramablick, Swimmingpool, Tennisplatz, Kinderspielplatz, Fitnessbereich mit derzeit 4 Mountainbikes, Tauchstation sowie Beach Bar. Ein hoteleigener, kostenloser Pendelbus verkehrt mehrmals täglich ins etwa 10 km entfernte Stadtzentrum von Mindelo. Pro Tag pro Zimmer sind außerdem 50 MB Internetnutzung gratis im hoteleigenen, stark ausgebauten WLAN-Netz verfügbar. Die Zimmer unterteilen sich in 3 Kategorien: 1. Mehrere Villen, zT mit bis zu 4 Schlafzimmern und großen Wohnzimmern, 2. die rund 10 Jahre alten JuniorSuiten in kleinen Reihen-Chalets, sowie 3. die neue 3-stöckige Terrassen-Anlage der Standard-SeaView Zimmer, die wir Euch vor allem empfehlen. Die Standardzimmern verfügen über TV, Telefon, Minibar, Ventilator, Klimaanlage, Safe, Duschbad/WC mit Föhn, je nach Buchung zur Landseite oder Seeseite. Zum Sportangebot gehören Tennis, Tischtennis, Fahrradverleih und Reiten am Strand. Bisher lebte das Hotel überwiegend von Tagesgästen die auf Ausflug von anderen Inseln oder zum Wandern auf Sao Vicente und/oder Sao Antao kamen. Die Küche des Foya Branca ist sowohl mittags (die Beachbar) wie auch zu Frühstück und Abendessen (das obere Restaurant) zu loben, wer Fisch mag wird hier immer verwöhnt werden, aber auch Fleisch, Pasta und Gemüse wird lecker zubereitet. Zum Frühstück warten Eier, Rühreier, verschiede Brotsorten, Joghurts, frische Früchte von der Nachbarinsel Sao Antao und gute Fruchtsäfte (neben Tee und Kaffee) auf Euch. Trotzdem sollte man auch die anderen Restaurants in der Umgebung bzw. in Mindelo probieren. Neues Angebot im Foya Branca ab 1.10.2013: SOFT-All-Inclusive (All-inclusive Light), Frühstück, Mittagessen, Abendessen, zum Mittag-&Abendessen inkl. lokale Getränke (Bier, Rotwein, Weißwein, Sangria, Wasser und Softdrinks (glasweise)), außerdem 11-23 Uhr an der Snackbar: Grog, regionale Liköre, Säfte, lokales Bier, Kaffee, Wasser, Tee (glasweise,am Pool nur becherweise), 16-18 Uhr außerdem Kuchen. Importierte Getränke sowie Flaschen werden extra berechnet.
Buchbare Zimmer: Standard, Meerblick, Junior Suite Ocean View, Villa 2R (max 4 Erw + 1 Kind), Villa 3R (max 6 Erw + 2 Kinder), Villa 4R (max 8 Erw + 3 Kinder)
Buchbare Verpflegung: Frühstück,Halbpension,All-Inclusive,
Unsere Kunden bewerten:
(1= schlecht, 6 = sehr gut)
| Zimmer: | 4,7 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Gastro: | 4 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Service: | 4,6 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Preis: | 4,7 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Kinder: | 2,4 | ![]() |





